www.archive-org-2013.com » ORG » I » I-S-B

Choose link from "Titles, links and description words view":

Or switch to "Titles and links view".

    Archived pages: 24 . Archive date: 2013-10.

  • Title: InfoService Biotechnologie | Die Geschichte der Jobs und Stellenangebote in der Biotechnologie
    Descriptive info: .. InfoService Biotechnologie.. Die Geschichte der Jobs und Stellenangebote in der Biotechnologie.. Suchen.. Hauptmenü.. Zum Inhalt wechseln.. Zum sekundären Inhalt wechseln.. Home.. Impressum.. Artikelnavigation.. Ältere Beiträge.. Herstellung Monoklonaler Antikörper.. Veröffentlicht am.. 18.. Dezember 2012.. von.. isb.. Die Herstellung Monoklonaler Antikörper stellte einen Meilenstein in der Immunologie und Zellbiologie dar.. Wenn der menschliche Körper mit einem fremden Stoff konfrontiert wird, beispielsweise einem Bakterium, produzieren spezialisierte Zellen des Immunsystems gegen dieses Bakteriums Abwehrstoffe, die Antikörper.. Ein Bakterium, das eine solche Immunantwort provozieren kann, bezeichnet man dann als immunogen.. Als Antwort auf das Eindringens eines Bakterium werden viele unterschiedliche Immunzellen zum Wachstum angeregt, die jeweils unterschiedliche Antikörper produzieren.. Diese unterschiedlichen Antikörper greifen an verschiedenen Stellen der Bakterienzelle an.. Die resultierende Mischung von Antikörpern, die als Reaktion auf ein immunogenes Agens gebildet werden, nenn man polyklonal.. Polyklonal deshalb, weil die Antikörper von verschiedenen Zellvarianten gebildet werden und unterschiedliche Strukturen aufweisen.. Mit solchen polyklonalen Antikörpern kann man schon eine ganze Menge anstellen.. Nicht zuletzt beruht der passive Impfschutz darauf, dass solche polyklonalen Antikörper in Tieren erzeugt und dann Patienten verabreicht werden.. Für die Forschung haben sie allerdings den Nachteil, dass man nicht genau entscheiden kann, wo die einzelnen Antikörper nun genau angreifen und welche Interaktionen sie genau mit ihrem Zielmolekül eingehen.. Von Milstein und Köhler, die für ihre Forschungen mit dem Nobelpreis ausgezeichnet worden sind, wurde nun ein Weg gefunden, um ganz gezielt nur eine Sorte von Antikörpern zu produzieren.. Das funktioniert nicht mehr allein in vivo, also im Körper eines Versuchstieres, sondern auch in vitro, im Reagenzglas.. Der entscheidende Trick besteht darin, die anfälligen Immunzellen robuster zu machen, so dass sie auch in Kultur überleben.. Milstein und Köhler schafften das durch Fusion der Immunzellen mit Tumorzellen, die sich ja bekanntlich durch ungehemmtes Wachstum auszeichnen.. Eine solche Hybridomazelle vereint die Fähigkeit, einen ganz speziellen Antikörper zu produzieren mit der Fähigkeit, gut in Kultur zu wachsen.. Zunächst werden Immunzellen unterschiedlicher Spezifität in einem Versuchstier, meist der Maus, erzeugt.. Diese Zellen werden dann isoliert und mit Tumorzellen fusioniert.. Anschließend wird aus der Mischung der Hybridoma-Zellen diejenige herausgesucht, die den gewünschten Antikörper produziert.. Das geht relativ einfach, indem man das Zielmolekül, das man in aller Regel gut kennt, quasi als Angelhaken benutzt.. Hat man die interessierende Zelle vereinzelt, dann produzieren alle aus ihr später durch Teilung hervorgehenden Zellen nur noch den gleichen, ganz spezifischen Antikörper.. Diesen bezeichnet man dann als monoklonal.. Auf die vielfältigen Anwendungen von MAK in Forschung und Diagnostik, aber auch in technischen Reinigungsverfahren, kann hier nur hingewiesen werden.. Die Hoffnungen auf einen Einsatz als hochspezifische Therapeutika, die als magic bullits zielgenau und nebenwirkungsarm ihre Arbeit verrichten, zerschlugen sich aber zunächst.. Denn monoklonale Maus-Antikörper sind für den humantherapeutischen Einsatz schlecht geeignet.. Ihre Fremdartigkeit veranlaßt das menschliche Immunsystem leider zu Abwehrreaktionen, so dass die gewünschte Wirkung unterdrückt wird und es zu anaphylaktischen Reaktionen kommen kann.. Rekombinante Antikörper enthalten die konstanten Abschnitte menschlicher Antikörper.. Um diese Nachteile zu vermeiden, werden mit gentechnischen Methoden große Bereiche der Maus-Antikörper, die sogenannten konstanten Regionen, durch entsprechende Fragmente humaner Antikörper ausgetauscht.. Die konstanten Regionen spielen für die Spezifität der Antikörper praktisch keine Rolle.. Je nach Gehalt an menschlichen Aminosäuresequenzen spricht man dann von chimärisierten oder humanisierten Antikörpern (siehe Abb.. ).. Bei humanisierten Antikörpern stammen nur noch die kleinen, Antigen-bindenden Regionen (complementarity dertermining regions, CDR) von den Maus-Antikörpern; der gesamt Rest entspricht einem humanen Antikörper-Protein.. Allerdings muß man bei diesem Vorgehen häufig einen Qualitätsverlust hinsichtlich der Bindung des Antikörpers an sein Zielmolekül hinnehmen.. Bei den so genannten chimärisierten Antikörpern werden deshalb größere Regionen des Maus-Antikörpers eingebaut.. Damit entsprechen die Antigen-bindenden Regionen komplett denen des ursprünglichen Maus-Antikörpers.. Das verbessert die Bindung, kann aber wieder in stärkerem Maß zu Problemen mit Abstoßungsreaktionen führen.. Eine weitere Entwicklung zielt deshalb darauf, die Antikörper vollständig zu humanisieren.. Dazu hat man transgene Mäuse erzeugt, in deren Genom der gesamte Bereich, der zur Bildung von Antikörpern erforderlich ist, vom Menschen stammt.. Werden diese Mäuse immunisiert, dann erzeugen sie menschliche Antikörper.. Ob diese dann tatsächlich die erwarteten Vorteile haben, müssen die bereits laufenden und zukünftigen klinischen Versuche zeigen.. Auch andere intelligente Ansätze zur Herstellung großer Bibliotheken menschlicher Antikörper werden heute verfolgt.. Beispielsweise kann man durch Klonierung der jeweiligen menschlichen Gene sehr große Bibliotheken in Phagen oder Bakterien erzeugen, die das entsprechende Antikörperfragment dann auf ihrer Oberfläche exprimieren.. Antikörperfragmente, die spezifisch an ein interessierendes Zielmolekül binden, findet man nun einfach, indem man dieses an einer festen Grundlage fixiert und die ganze Klon-Bibliothek dazugibt.. Phagen bzw.. Zellen, die das passende Antikörperfragment an ihrer Aussenseite tragen, binden an das Zielmolekül, während der Rest der Klone abgespült werden kann.. Auf der Matrix bleiben also nur die Phagen bzw.. Bakterien zurück, deren Erbgut die Information für das gesuchte Antikörperfragment enthält.. Dieses läßt sich dann beliebig vermehren.. 2003 wurde mit Humira der erste.. vollständig humanisierte.. Antikörper zur Behandlung der Rheumatoiden Arthritis (RA) in den USA zugelassen.. Veröffentlicht unter.. Allgemein.. Produkte in Medizin und Pharma.. Einen erheblichen Fortschritt haben die neuen Möglichkeiten der Biotechnologie für die Medizin bedeutet.. Insbesondere dank der Gentechnik und dank neuer zellbiologischer Methoden konnten Herstellungsverfahren verbessert oder völlig neue Therapeutika produziert werden.. Damit wurde die Produktsicherheit sowohl mit Blick auf die Verfügbarkeit als auch mit Blick auf die Reinheit gesteigert.. Viele der heute verwendeten Medikamente sind überhaupt nur mittels biotechnischer Verfahren zugänglich.. Darüber hinaus ist die Biotechnologie bei der Erforschung neuer Medikamente ein unverzichtbares Werkzeug geworden, da sie Krankheitsursachen zu identifizieren und entsprechende Testmodelle zu entwickeln hilft.. Die Fachleute gehen schon heute davon aus, dass alle neu in den Markt eingeführten Wirkstoffe in irgendeiner Phase ihrer Entwicklung auf die Methoden der Biotechnologie angewiesen waren.. Nachfolgend werden die wichtigsten biotechnisch hergestellten Wirkstoffe aufgeführt.. Die Produkte wurden teilweise in Gruppen wie beispielsweise den.. Monoklonalen Antikörper.. n zusammengefasst und diesen Gruppen eine kurze allgemeine Einführung voran gestellt.. RNA Interferenz Ein altes Biomolekül sorgt für Überraschungen.. RNA Interferenz.. Ein altes Biomolekül sorgt für Überraschungen.. Lange hatte man Ribonucleinsäuren (RNA) lediglich als genetische Boten-Moleküle (.. messenger-RNA, mRNA.. ), als Vehikel des selektiven Transports von Aminosäuren zum Ribosom (transfer-RNA) und als interessante Relikte aus der Urzeit der chemischen Evolution (Ribozyme) betrachtet.. Alles recht gut erforscht und damit fast schon ein bisschen langweilig.. Erst vor wenigen Jahren stellte sich dann heraus, dass die RNA noch große Überraschungen birgt und dass sie was man immer übersehen hatte andere sehr wichtige Funktionen ausübt.. Bereits Anfang der 1990er Jahre war bei Studien mit pflanzlichen und tierischen Zellen aufgefallen, dass kurze RNA-Stränge die Übersetzung von Genen in Proteine hemmen können (.. gene silencing.. Dahinter vermutete man das bekannte.. Antisense.. -Phänomen, bei dem sich komplementäre Basensequenzen auf der mRNA und auf hinzugefügten Nukleinsäure-Einzelsträngen zu Doppelsträngen vereinigen mit dem Ergebnis, dass das Ablesen der betreffenden mRNA blockiert wird.. Bei Gene Silencing-Experimenten am Rundwurm.. C.. elegans.. in den Jahren 1996-1998 beobachteten.. Andrew Fire.. und.. Craig Mello.. jedoch eine drastische und völlig rätselhafte Verstärkung des hemmenden Effekts, wenn sie doppelsträngige RNA-Moleküle (dsRNAs) verwendeten.. Die korrespondierenden mRNA-Moleküle fehlten dann, allenfalls Bruchstücke waren noch nachweisbar.. Die Expression der zugehörigen Gene wurde damit sehr effektiv verhindert.. Offensichtlich war ein anderer Mechanismus am Werk, bei dem doppelsträngige RNA-Moleküle die mRNA nicht einfach blockieren, sondern für deren Abbau durch Enzyme (Nucleasen) sorgen.. Das Phänomen sollte später die Bezeichnung.. RNA-Interferenz (RNAi).. erhalten und wurde schließlich auch bei anderen Organismen, z.. B.. der Fruchtfliege, dem Zebrafisch und in Säugerzellen gefunden.. Es stellte sich bald heraus, dass letztlich kleine dsRNA-Fragmente von 21 bis maximal 28 Oligonucleotiden Länge, so genannte small interfering RNAs (siRNAs), für die RNA-Interferenz verantwortlich sind.. Und tatsächlich entdeckte Gegory Hannon 2001 eine Nuclease, Dicer (= Würfelspieler) genannt, die längere dsRNA-Moleküle in siRNA-Fragmente zerlegt.. Biologisch gesehen macht ein solches Enzym auch Sinn, denn viele RNA-Viren bilden RNA-Doppelstränge.. Ein Abwehrmechanismus, der das virale Erbgut schnell zerstört, ist für befallene Zellen von großem Vorteil.. Der genetische Fingerabdruck.. 23.. November 2012.. Kommentar.. Jedes Genom ist einzigartig.. Neben dem gezielten Aufspüren von Veränderungen in bestimmten Sequenzen ergeben sich aus unserem Wissen um den Aufbau der genetischen Information noch andere Anwendungen.. Diese sind vielleicht noch erstaunlicher.. Nach Anfärben mit Fluoreszenzfarbstoffen können DNA-Fragmente im UV-Licht sichtbar gemacht und aus einer Gel-Matrix isoliert werden.. Wie oben schon kurz erwähnt ist das Genom der höher entwickelten Organismen nicht unbedingt vollgepackt mit genetischer Information.. Beim Menschen wird sogar ein nur verblüffend geringer Teil des Genoms für die Speicherung genetischer Information genutzt.. Die niedrigsten Schätzungen liegen bei nur 3%.. Über die Funktion der restlichen DNA ist man sich noch nicht so ganz im klaren.. Allerdings haben die analytischen Untersuchungen dieses Bereichs bereits zur Entdeckung bestimmter Sequenzen geführt, die in Anordnung und Häufigkeit für jedes Individuum charakteristisch sind.. Mit den entsprechenden Gensonden läßt sich daher von der menschlichen DNA ein Bild erhalten, das für jede Einzelperson eindeutig und einmalig ist.. Da diese Sequenzen nach den üblichen Regeln vererbt werden, lassen sich so auch verwandtschaftliche Beziehungen klären.. Überführt: Die Einzigartigkeit der Genome führt bei Anwendung geeigneter Analyseverfahren zur Bildung von DNA-Fragmenten charakteristischer Länge.. Hier wird eine Mischung von DNAs, die am Tatort eines Verbrechens isoliert wurde (2), mit der DNA von Opfer (3) und potentiellem Täter (1) verglichen.. Die Banden der Mischung können bei Anwendung verschiedener Verfahren (A-D) Opfer und Täter eindeutig zugewiesen werden.. Da die Aussagen dieses DNA-Tests ebenso unverwechselbar sind wie ein Fingerabdruck, spricht man international vom DNA-Fingerprinting.. Schon aus dem Namen wird klar, dass diese Methode in der Kriminalistik eingesetzt werden kann.. Die DNA eines Tatverdächtigen kann mit DNA verglichen werden, die aus Zellen stammt die am Tatort gefunden wurden.. Dank der PCR-Methode genügen hier schon einige wenige Zellen als Ausgangsmaterial.. Da die Methode hohe Anforderungen an die Durchführung stellt, war sie seit ihrer Entwicklung Mitte der 80er Jahre in der Kriminalistik immer wieder umstritten.. Heute hat sie sich als Bestandteil forensischer Untersuchungen fest etabliert.. Das DNA-Fingerprinting ist längst auch unverzichtbar wenn es darum geht, verwandtschaftliche Beziehungen zu klären.. Die Genauigkeit des DNA-Fingerprinting ist dabei weitaus höher als die Genauigkeit der klassischen biochemischen Tests.. Bei Vaterschaftsprozessen findet die Methode daher ebenso Anwendung wie bei Immigrations-Verfahren, wenn die Klärung verwandtschaftlicher Beziehungen hierfür notwendig ist.. Aber nicht nur beim Menschen kann die Methode eingesetzt werden, sondern generell bei allen Organismen.. Besonders in der Tierzucht ergeben sich klare Abstammungsnachweise, was die Sicherheit bei Kauf und Kreuzung deutlich erhöht.. Auch in Pflanzen können genetische Marker problemlos nachgewiesen werden und Aufschluß über die erfolgreiche Ein- oder Auskreuzung von Eigenschaften geben.. Natürlich sind Mikroorganismen gleichfalls auf diese Art charakterisierbar.. Es ist sehr genau feststellbar, ob sich bestimmte Mikroorganismen in einer zu untersuchenden Probe befinden.. Das kann  ...   of German Biotech Companies.. German Biotechnology Organisations and Organisations Having Biotech Companies as Members.. The research-based pharmaceutical industry in Germany.. Verband forschender Arzneimittelhersteller (VFA).. Association of German Biotechnology Companies.. Vereinigung deutscher Biotechnologie-Unternehmen (VBU).. German Association of Biotechnology Industries.. Deutsche Industrie-Vereinigung Biotechnologie (DIB).. Association of the German Diagnostics Industry.. Verband deutscher Diagnostica-Hersteller (VDGH).. Federal Association of The German Pharmaceutical Industry.. (BPI).. Environmental Biotechnology Network.. Netzwerk Umweltbiotechnologie Anbieterverzeichnis alphabetisch.. Tissue-Engineering Companies in Germany.. Veterinary Medicine Companies.. The.. Verband Deutscher Biologen e.. V.. (Association of German Biologists) provides an excellent directory of German life sciences companies.. Many.. BioRegions.. provide company data bases.. International Directories Referring to German Biotech Companies.. The Nature Biotechnology Directory.. Members of Europabio.. BIOCOM Datenbank.. Biotech Companies (Data base directory at Rostock University).. Biotech Companies in Germany.. 20.. A.. biotechnology company.. is a company whose products or services primarily use biotechnology methods for their production, design or delivery.. The United Nations Convention on Biological Diversity defines biotechnology as: Any technological application that uses biological systems, living organisms, or derivatives thereof, to make or modify products or processes for specific use.. [1].. In other words, biotechology can be defined as the mere application of technical advances in life science to develop commercial products.. Contents.. 1 Indepenent biotechnology companies.. 2 Biotechnology companies.. 3 See also.. 4 References.. 5 External links.. Indepenent biotechnology companies.. The following is a list of the.. top 25 independent biotechnology companies listed on a stock exchange.. ranked by Market Capitalization in Q2 of 2012.. [2].. It additionally details their market capitalization in Q2 of the previous year (2011), from which the change in value over the year can be calculated.. Note that it does not include biotechnology companies that are now owned by, or part of, larger pharmaceutical groups such as Genentech (owned by Roche), Genzyme (Sanofi), or MedImmune (AstraZeneca).. It should be viewed as an update and complementary to the previous table below.. Rank 2012.. Company.. Country.. Market Cap in 2012.. (USD billions).. Market Cap in 2011.. % Change over year (Q2-Q2).. Website.. 1.. Novo Nordisk.. Denmark.. 76.. 92.. 60.. 09.. 28.. 0%.. novonordisk.. com.. 2.. Amgen.. USA.. 49.. 72.. 9%.. amgen.. 3.. Gilead Sciences.. 40.. 16.. 32.. 68.. 5%.. gilead.. 4.. Biogen Idec.. 34.. 26.. 25.. 6.. biogenidec.. 5.. Teva Pharmaceutical Industries.. Israel.. 23.. 42.. 96.. -20.. 3%.. tevapharm.. 6.. Baxter International.. 27.. 33.. 36.. -3.. baxter.. 7.. Celgene.. 38.. 27.. 52.. 1%.. celgene.. 8.. Merck KGaA.. Germany.. 21.. 14.. merckgroup.. 9.. CSL.. Australia.. 11.. 33.. 15.. 2%.. csl.. au.. 10.. Alexion Pharmaceuticals.. 85.. 48.. 79.. alxn.. 11.. Vertex Pharmaceuticals.. 64.. 79.. -1.. 4%.. vrtx.. 12.. Regeneron.. 3.. 122.. regeneron.. 13.. Forest Laboratories.. 87.. -2.. frx.. 14.. UCB.. Belgium.. 77.. 84.. ucb.. Élan.. Ireland.. 63.. 67.. 29.. elan.. 16.. BioMarin Pharmaceutical.. 35.. 32.. 61.. biomarinpharm.. 17.. Dr.. Reddy s Laboratories.. India.. 03.. drreddys.. Amylin Pharmaceuticals §.. 06.. 74.. 190.. 8%.. amylin.. 19.. Onyx Pharmaceuticals.. 1.. 141.. onyx.. Actelion.. Switzerland.. 65.. 02.. -7.. actelion.. Warner Chilcott.. 49.. 69.. -21.. wcrx.. Ranbaxy Laboratories.. 71.. 08.. -9.. ranbaxy.. Medivation.. 0.. 683.. 433.. medivation.. 24.. ARIAD Pharmaceuticals.. 18.. 58.. 101.. ariad.. Seattle Genetics.. 89.. 54.. seagen.. § Acquired by Bristol-Myers Squibb in a $7 billion deal completed Aug 8 2012 (therefore no longer independent in this list going forward).. NOTE: Market Cap is an indication of the perceived value of the company ( /or its technology) and not necessarily a measure of its size, sales or number of employees; it is indicative of both current and future scale and profitability of the company.. The year-on-year change in its value is indicative of the (real or perceived) performance or progress of that company over that year.. Biotechnology companies.. top 100 companies.. ranked by revenue (2006).. [3].. The first nine companies qualify for the list of the top 50 pharmaceutical companies.. Examining the list of the top 100 such companies, below, shows that many have negative income.. This is consistent with the notion that only one in ten biotechnology companies were considered profitable in mid-2005.. [4].. Rank 2006.. Revenue in 2006.. (USD millions).. R D in 2006.. Net income/ (loss) in 2006.. Employees in 2006.. 14,268.. 0.. 3,366.. 2,950.. 20,100.. Genentech.. 11,724.. 2,995.. 2,740.. 10,001+.. Genzyme.. 3,187.. 650.. (16.. 8).. 9,000+.. 3,169.. 772.. 461.. 8,477.. 3,026.. 383.. 9.. (1,190.. 0).. 7,575.. Serono.. 2,804.. 560.. 5.. 735.. 4.. 4,775.. 2,683.. 718.. 217.. 3,750.. 2,148.. 119.. 86.. 8.. 2,895.. Cephalon.. 1,764.. 403.. 144.. 2,515.. MedImmune.. 1,276.. 448.. 48.. 7.. 2,359.. 898.. 258.. 69.. 1,864.. Abraxis BioScience.. 765.. 96.. (46.. 9).. 1,734.. 754.. 169.. 192.. 1,550.. ImClone Systems.. 677.. 112.. 370.. 1,287.. Amylin Pharmaceuticals.. 510.. 222.. (218.. 1,100.. Millennium Pharmaceuticals.. 486.. 318.. 2.. (44.. 1,073.. PDL BioPharma.. 414.. 260.. (130.. 993.. OSI Pharmaceuticals.. 375.. 176.. (582.. 2).. 962.. MGI Pharma.. 342.. 100.. (40.. 947.. Pharmion.. 238.. 70.. (91.. 793.. Nektar Therapeutics.. 149.. (154.. 770.. 216.. 371.. (206.. 760.. Biocon.. 200.. 30.. 43.. 1,838.. Cubist Pharmaceuticals.. 194.. 57.. (0.. 4).. 746.. Enzon Pharmaceuticals.. 185.. 722.. 26.. QLT.. Canada.. 175.. 56.. (101.. 6).. 653.. ViroPharma.. 167.. 66.. 651.. Alkermes.. 166.. 89.. 617.. Crucell.. Netherlands.. 165.. 84.. (110.. 611.. United Therapeutics.. 159.. 74.. 585.. 31.. LifeCell.. 573.. Ligand Pharmaceuticals.. 41.. (31.. 7).. 540.. Myriad Genetics.. 114.. 83.. (38.. 511.. Exelixis.. 98.. 5).. 500.. 35.. Cangene.. 498.. 36.. InterMune.. 90.. 103.. (107.. 492.. 37.. Nabi Biopharmaceuticals.. (58.. 487.. 38.. (28.. 417.. 39.. Lexicon Pharmaceuticals.. 72.. 106.. (54.. 3).. 410.. Progenics Pharmaceuticals.. (21.. Innogenetics.. 67.. Idenix Pharmaceuticals.. (75.. 1).. 359.. MorphoSys.. 336.. 44.. Omrix Biopharmaceuticals.. 63.. 335.. 45.. Regeneron Pharmaceuticals.. 137.. (102.. 323.. 46.. Acambis.. UK.. 68.. (30.. 285.. 47.. Tanox.. 53.. (2.. ViaCell.. 282.. Indevus Pharmaceuticals.. 50.. -50.. 279.. Medarex.. (181.. 277.. 51.. NPS Pharmaceuticals.. (112.. 276.. 52.. Monogram Biosciences.. 274.. Oscient Pharmaceuticals.. (78.. 267.. Array BioPharma.. (39.. 263.. 55.. AEterna Zentaris.. IsoTis.. (18.. 255.. Enzo Biochem.. (15.. 58.. CuraGen.. (59.. 254.. 59.. Neurocrine Biosciences.. 97.. MediGene.. (8.. 248.. Life Therapeutics.. 245.. 62.. Inspire Pharmaceuticals.. (42.. CV Therapeutics.. 135.. (274.. 233.. 64.. Cerus.. (4.. 208.. 65.. SciClone Pharmaceuticals.. 197.. ImmunoGen.. (17.. Protherics.. 196.. Arena Pharmaceuticals.. (88.. 195.. Vernalis.. 71.. Bavarian Nordic.. (27.. 191.. Xoma.. (51.. 189.. GPC Biotech.. 81.. (80.. 180.. 73.. Micromet.. 171.. Targacept.. (1.. 170.. 75.. Carrington Laboratories.. (7.. Acorda Therapeutics.. (60.. 158.. 77.. Anika Therapeutics.. 156.. 78.. Human Genome Sciences.. 209.. (251.. 151.. Dusa Pharmaceuticals.. 150.. 80.. ZymoGenetics.. 128.. Maxygen.. 147.. 82.. Isis Pharmaceuticals.. (45.. 133.. Genmab.. (77.. BioSciMed.. 126.. 85.. Bioniche Life Sciences.. 127.. Vitrolife.. Sweden.. 124.. 87.. Coley Pha.. 91.. Medivir Group.. (29.. 88.. 92.. Peptech.. 93.. Ambrilia Biopharma.. 94.. Cytogen.. 95.. Replidyne.. (34.. Sinovac Biotech.. China.. Trimeris.. Avanir Pharmaceuticals.. (62.. 99.. Adolor.. (69.. Quelle: Wikipedia http://en.. wikipedia.. org/wiki/List_of_biotechnology_companies.. World, European and German pharmaceutical markets.. Abr.. :.. WM.. = world market;.. EU.. = European market;.. US.. = US market;.. D.. = German market.. world pharmaceutical market (in US$ bn).. Year.. 1996.. 1997.. 1998.. 1999.. 2000.. 2001.. 2002.. 2003.. 2004.. forecast.. 292.. 294.. 304.. 338.. 373.. 406.. 438.. 469.. 505.. IMS global sales.. 337.. 354.. 392.. 430.. 491.. IMS audited sales.. 295.. 321.. 364.. 400.. 466.. sources: Global Pharma Forecasts and IMS.. generics.. - US$ 84bn worth of blockbuster products will lose US patent protection by 2008.. - Biologicals worth US$ 15bn in 2003 sales will lose US patent protection by 2007.. - Renenues of Top10 generics companies (2002): US$ 10.. 64 bn.. generic biologics.. are estimated to have reached $30M in 2003, growth is expected to continue at an annual rate of 135% to 2010.. By 2010, the market will grow to approximately $12B worldwide (Research Markets Ltd, 2004).. source: Ernst Young, Datamonitor.. top 20 drug products by sales value (2000) with sales forecast for 2004.. download table.. (pdf file).. source:.. Nature Reviews Drug Discovery.. 1, 175-176 (2002).. pharma sales through retail pharmacies 01/2003-01/2004.. country.. in US$ m.. % growth (ref.. to US$).. % growth at constant exchange rates.. world.. 317,948.. 163,157.. 8,862.. 22,748.. France.. 18,793.. Italy.. 12,933.. 13,177.. Spain.. 8,980.. Japan (incl.. hospitals).. 52,825.. Mexico.. 6,220.. Brazil.. 4,266.. Argentina.. 1,594.. IMS Strategy Group.. according to therapeutic category.. therapeutic area.. cardiovascular.. 61,788.. CNS.. 57,921.. alimentary/ metabolism.. 46,598.. respiratory.. 28,185.. anti-infectives.. 27,025.. muco skeletal.. 19,972.. genito urinary.. 17,543.. cytostatics.. 14,816.. dermatologicals.. 9,585.. blood agents.. 10,892.. sensory organs.. 6,428.. diagnostic agents.. 5,788.. hormones.. 5,046.. therapeutic categories.. Market.. Size.. Source.. WM thrombolytics.. US$ 700-800m.. US$ 1.. 2bn.. 2007.. HB, 31 Oct 1996.. Decision Resources.. WM serum albumin.. 3bn.. 5bn.. FT, 17 March 1997.. P.. Reynolds, Biotecnologia.. US serum albumin.. 0bn.. Tranxenogen Inc.. WM therapeutic antibodies.. US$ 59m.. US$ 209m.. US$ 323m.. US$ 722m.. US$ 1336m.. US$ 2205m.. US$ 2958m.. US$ 3567m.. US$ 4700m.. 1995.. Frost Sullivan, BancBoston.. WM HepB vaccines.. 4bn.. FAZ.. WM human vaccines.. US$ 2.. 9bn.. US$ 7.. 1994.. Frost Sullivan.. growth hormones.. EU: US$ 322m.. USA: US$ 366m.. Japan: US$ 417m.. EU: US$ 451m.. USA: US$ 417m.. Japan: US$ 445m.. WM cell therapies and tissue repair.. cell therapies: US$ 14.. 572bn.. tissue engineering: US$ 3.. 867bn.. relevant proteins and peptides: US$ 1.. 819bn.. Business Communications.. WM cell culture systems.. US$ 125m.. US$ 167.. 2m.. Frost Sullivan (Rep.. 3489).. WM lipid hormones.. US$ 14.. 8bn.. US$ 22.. WM anti epileptics.. US$ 5.. BASF.. WM brust cancer therapeutics.. Decision Resources, Inc.. Tel +32 2 351 4839.. WM RA therapies.. 1bn.. US$ 4.. WM biologics for RA therapy.. 2006.. Merril Lynch.. WM lipid regulating drugs.. 7bn.. US$ 15.. WM therapies for benign prostate diseases.. US$ 900m.. WM anti-allergicals (non-OTC).. US$ 3bn.. US$ 6bn.. 2005.. Richards Communications (Ashland, OR).. WM osteoporosis therapeutics.. US$ 2bn.. US$ 9bn.. WM advanced drug delivery systems.. US$ 32bn.. US$ 53bn.. Front Line Strategic Management Consulting.. WM vitamin C.. US$ 600m.. Genencor.. production of active pharmaceutical ingredients (API).. total.. US$ 49.. US$ 77.. GEN, 22,6, 15-03-2002.. brand named products.. US$ 43.. 85%.. sales of generics.. US$ 21.. 6bn.. contract production of pharmaceuticals.. pharmaceuticals in Germany.. number of drugs on the market.. 2,300.. VFA Statistics 2002.. drug sales total.. € 32.. sales through pharmacies.. €30.. sales thourgh hospitals.. € 2.. exports.. - intermediates.. - products.. € 19,832.. 1m.. € 3,416.. 8m.. € 16,415.. 3m.. imports.. € 12,388.. € 3.. 200.. 9m.. € 9,187.. :.. C EN.. = Chemical and Engineering News,.. = Frankfurter Allgemeine Zeitung,.. FT.. = Financial Times,.. GEN.. = Genetic Engineering News,.. HB.. = Handelsblatt,.. VFA.. = Association of Research-based Pharmaceutical Companies in Germany (VFA).. Letzte Artikel.. Letzte Kommentare.. Archive.. Kategorien.. Meta.. Anmelden.. Artikel-Feed (.. RSS.. Kommentare als.. WordPress.. org.. Proudly powered by WordPress.. WordPress темы.. Больше читайте,.. MODx блог..

    Original link path: /
    Open archive

  • Title: Impressum | InfoService Biotechnologie
    Descriptive info: Maggy Muschkiet.. Philippsbergstr.. 65195 Wiesbaden.. Kontakt: ms@i-s-b.. Inhaltlich Verantwortlicher gemäß MDStV:.. Haftungshinweis: Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links.. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.. Hinterlasse eine Antwort.. Antworten abbrechen.. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.. Erforderliche Felder sind markiert.. *.. Name.. E-Mail-Adresse.. Du kannst folgende.. HTML.. -Tags benutzen:.. a href= title= abbr title= acronym title= b blockquote cite= cite code del datetime= em i q cite= strike strong..

    Original link path: /impressum/
    Open archive

  • Title: InfoService Biotechnologie | Die Geschichte der Jobs und Stellenangebote in der Biotechnologie | Seite 2
    Descriptive info: Neuere Beiträge.. Erläuterungen Biotechnologie.. Aminosäuren.. [zurück].. Organische Verbindungen, die als charakteristisches Merkmal sowohl eine Aminogruppe als auch eine Carboxylgruppe besitzen.. Die 20 sogenannten natürlichen Aminosäuren werden an den Ribosomen einer Zelle gemäß dem Bauplan der DNA zusammengehängt und bilden die Proteine.. Antibiotika.. Niedermolekulare Substanzen, die hauptsächlich von Mikroorganismen produziert werden und das Wachstum anderer Mikroorganismen hemmen können.. Antigene.. Fremdstoffe, die das Immunsystem zur Produktion von Antikörpern anregen.. Antikörper.. sind von weißen Blutkörperchen erzeugte Proteine, die zur Abwehr eingedrungener Fremdstoffe dienen.. Antisense-Technik.. Kurze RNA-Stücke oder synthetische RNA-Analoga binden spezifisch an die komplementäre Sequenz einer.. m-RNA.. und blockieren dadurch die nachfolgende Proteinsynthese.. Die Genaktivität ist somit ausgeschaltet.. Bakterien.. Einzellige Mikroorganismen ohne Zellkern.. Sie eignen sich sehr gut für biotechnologische Produktionsverfahren, da sie in billigen Nährlösungen schnell vermehrt werden können.. Basen.. Allg.. Gegenspieler von Säuren , mit denen sie sich zu Salzen neutralisieren.. In der Molekulargenetik sind Basen die übliche Bezeichnung für die basischen Bestandteile der Nukleotide, den Untereinheiten von DNA und RNA.. Die genetische Information wird durch die vier DNA-Basen Adenin (A), Cytosin (C), Thymin (T) und Guanin (G) codiert (s.. Struktur der DNA ).. Basenpaar.. Die beiden Basen Adenin und Thymin sowie die beiden Basen Cytosin und Guanin bilden in einem DNA-Doppelstrang jeweils Paare aus, die durch schwache Bindungen zusammengehalten werden.. Die Summe dieser Bindungen ist für den Zusammenhalt der beiden DNA-Stränge verantwortlich.. Etwas mißverständlich wird der Begriff Basenpaar auch für zwei komplementäre Nukleotide gebraucht.. Die Aussage, daß die menschliche DNA aus 3 Milliarden Basenpaaren besteht, bedeutet genauer, daß sie aus rund 6 Milliarden Nukleotiden aufgebaut ist.. cDNA.. entsteht durch die Synthese von DNA an mRNA, also einem Prozeß, der umgekehrt läuft wie die normalerweise stattfindende Synthese von mRNA an DNA (Transkription).. Während die Gene höherer Organismen meist Einschübe (Introns) enthalten, sind diese Einschübe in der cDNA nicht mehr vorhanden.. Sie werden beim Entstehen der mRNA aus dieser entfernt.. Chimäre.. ein Organismus, der aus Zellen verschiedener Tiere bzw.. Pflanzen besteht.. Chromosom.. (gr.. Farbkörper, weil mit spez.. Farbstoffen anfärbbar) Sehr langes DNA-Molekül, das viele Gene enthält.. Die DNA ist an eine Vielzahl unterschiedlicher Proteine gebunden und dadurch geschützt.. Alle Zellen einer Tier- oder Pflanzenart (mit Ausnahme der Keimzellen) enthalten denselben charakteristischen Satz von C.. Auch das große DNA-Molekül der Bakterien wird als C.. bezeichnet.. Cytokine.. Oberbegriff für zahlreiche körpereigene Substanzen, die von Zellen des Immunsystems während der Immunantwort freigesetzt werden.. Sie sind wichtig für Reparaturmechanismen von Gewebeschäden und stimulieren spezifisch das Wachstum von Zellen.. Zu den Cytokinen gehören u.. Interleukine (IL), Interferone und die Wachstumsfaktoren GM-CSF und G-CSF (s.. Kap.. 7).. Desoxyribonukleinsäure; DNA/DNS.. (engl.. deoxyribonucleic acid, deutsch Desoxy-Ribonukleinsäure).. Die Erbsubstanz aller Organismen von einigen Viren abgesehen, bei denen die Erbinformation in der RNA gespeichert ist.. Die DNA besteht aus linear verknüpften Nukleotiden, deren Abfolge die Erbinformation bildet.. Siehe dazu auch das.. Schema Vom Gen zum Protein.. Differenzierung.. In höheren Organismen sind unterschiedliche Typen von Zellen vorhanden, die spezialisierte Funktionen erfüllen.. Eine Hautzelle des Menschen muß andere Aufgaben erledigen als eine Leberzelle.. Der Prozeß, der spezialisierte Zellen entstehen läßt, wird als Differenzierung bezeichnet.. In höheren Organismen entstehen alle Zelltypen durch Teilung und Differenzierung aus der befruchteten Eizelle.. Domäne.. Eine Proteindomäne ist die kleinste Einheit eines Proteins mit einer definierten und unabhängig gefalteten Struktur.. Proteindomänen bestehen aus 50-150 Aminosäuren und führen häufig individuelle Reaktionen aus, deren Zusammenwirken die Gesamtfunktion eines Proteins ausmacht.. Doppelhelix.. Zwei schraubenförmig umeinander gewundene DNA-Stränge (s.. Struktur der DNA ).. Einzel-Nucleotid-Polymorphismen (engl.. single nucleotide.. polymorphisms, SNPs.. sind Abweichungen in einzelnen Basenpaar-Positionen zwischen den Genomen zweier Organismen derselben Art.. SNPs tauchen im ganzen Genom je nach Region in Abständen von 100-2000 Basenpaaren auf.. Sie sind für die individuell unterschiedliche Ausprägung von gleichen Phänotypen verantwortlich, z.. die Nebenwirkungen bzw.. Verträglichkeit eines Medikaments.. Enzyme.. Proteine, die chemische Reaktionen beschleunigen (Biokatalysatoren).. ESTs (expressed sequence tags).. Zur Suche nach unbekannten Genen werden bevorzugt sogenannte ESTs (expressed sequence tags) als Gen-Sonden eingesetzt.. ESTs sind kurze.. -Fragmente, die aus.. mRNA.. s erhalten werden, welche ja bekanntlich die Botenmoleküle für die Proteinsynthese sind.. ESTs sind deshalb charakteristische Marker für codierende Abschnitte im.. Genom.. , sprich für Gene.. Findet man eine EST-Sequenz im Genom wieder, hat man auch das.. Gen.. gefunden.. Eukaryonten.. Zellen mit echtem Zellkern.. Fluoreszenzfarbstoff.. Farbstoff, der bei Bestrahlung mit kurzwelligem UV-Licht Licht im sichtbaren Wellenlängenbereich aussendet.. Gen.. Grundeinheit der Erbinformation.. Ein G.. besteht aus einem DNA-Abschnitt, der die Information zur Synthese einer RNA enthält.. In einigen Fällen ist die RNA selbst das Endprodukt.. Meist dient sie aber dem Transport der genetischen Information zu den Ribosomen, wo dann Proteine gebildet werden.. Genbank.. Sammlung von klonierten Genfragmenten.. Genexpression.. Ablesen der in den Genen enthaltenen Informationen in mRNA, meistens zur Umsetzung in Proteine.. Genetischer Code.. Stellt die Beziehung zwischen der Nukleotid-Abfolge in einem Gen und der Aminosäure-Abfolge in einem Protein her.. Genom (Genotyp).. Summe der Erbanlagen eines Organismus.. Gentechnik.. Verfahren zur gezielten Veränderung des Erbguts von Organismen.. Gentherapie.. Versuch der Heilung von Krankheiten z.. durch das Einführen intakter Gene in die kranken Zellen.. Man unterscheidet beim Menschen die erlaubte (nicht auf die Nachkommen vererbbare) Somatische Gentherapie an Körperzellen von der verbotenen Keimbahntherapie (auf die Nachkommen vererbbar) an den Keimzellen.. Glycoproteine.. G.. sind Eiweisse, an die Zuckermoleküle bzw.. ganze Ketten von Zuckereinheiten gebunden sind.. Die Glycosylierungen ( das Zuckeranhängen ) werden von ganz spezifischen Enzymen ausgeführt; die erhaltenen Glycosylierungsmuster sind charakteristisch für die jeweiligen Zelltypen, in denen sie stattfinden.. Bakterien führen Glycosylierungen von fremden, sprich humanen Proteinen meistens nicht aus.. Hefen können das zwar, machen es aber falsch.. gram-negativ, gram-positiv.. Gram-negative und gram-positive Bakterien unterscheiden sich im Aufbau ihrer Zellwand.. Die Bezeichnung gram-negativ/gram-positiv kommt von der sogenannten Gram-Färbung.. Gram-positive Bakterien können mit diesem Verfahren angefärbt werden, gram-negative nicht.. Hybridisierung.. Doppelstrangbildung von komplementären einzelsträngigen DNA- und/oder auch RNA-Molekülen.. Immunologie.. Wissenschaft, die sich u.. mit den Abwehrreaktionen von Mensch und Tier gegen Organismen wie Bakterien, Pilze und Viren, aber auch mit Abwehrreaktionen gegen fremde Zellen und Gewebe bzw.. gegen eigene Zellen und Gewebe beschäftigt (Autoimmunreaktionen).. Inserieren.. Einfügen von DNA-Abschnitten in ein anderes DNA-Molekül.. in silico.. wörtlich: in Silizium.. Silizium ist das Material, aus dem Computerchips bestehen;.. heißt daher: im Computer.. in vitro.. lat.. im (Reagenz-)Glas.. in vivo.. im Lebewesen, im Körper.. Karyogramm.. Mikroskopisches Bild aller im Zellkern enthaltenen Chromosomen, meistens nach Größen sortiert dargestellt.. Katalysator.. Reaktionsbeschleuniger.. Keimbahn.. Organe und Zellen sog.. Keimzellen.. des Körpers, die der Vererbung dienen.. Klonen.. Erzeugen von Zellen oder ganzen Organismen, die genotypisch gleich sind.. Die ursprüngliche Zelle stammt z.. aus einem frühen Embryonalstadium.. Klonieren.. Erzeugen von Zellen, die gentechnisch verändertes Erbgut enthalten.. Liganden.. Häufig relativ kleine Moleküle, die genau in die Bindungstasche von Rezeptoren passen.. So wie nur ein ganz bestimmter Schlüssel in ein Schloß paßt, können nur genau definierte Liganden mit ihren jeweiligen Rezeptoren in Wechselwirkung treten.. Lymphozyten.. Bestimmte Klasse von weißen Blutkörperchen, die von entscheidender Bedeutung für das Immunsystem sind.. Lymphom.. Unter einem Lymphom versteht man allgemein einen Tumor, das heißt eine Schwellung eines Lymphknotens.. Als maligne Lymphome werden die bösartigen Tumoren des lymphatischen Systems bezeichnet.. Das bedeutet, daß diese Erkrankungen von lymphatischen Organen oder den lymphatischen Zellen ausgehen.. Da lymphatisches Gewebe viele Regionen des menschlichen Körpers durchzieht, können maligne Lymphome auch andere Organe, z.. das Gehirn oder die Leber betreffen.. entsteht mit Hilfe von.. RNA-Polymerasen.. aus der DNA (Transkription) und enthält die Information zur Synthese eines Proteins.. Metastase.. Bei Krebs eine Tochtergeschwulst durch Wachstum von Zellen, die sich vom Primärtumor abgelöst haben.. Eine Metastase kann weit entfernt vom Primärtumor und in völlig anderen Geweben entstehen.. Mitochondrien.. sind membranumgebene, bakteriengroße Zellbestandteile, die das Kraftwerk der Zelle enthalten, d.. für die Bildung des Treibstoffs ATP sorgen.. M.. verfügen über eigenes, unabhängig von zellulärer DNA vermehrtes Erbgut, das stark bakteriellen.. Plasmiden.. ähnelt.. Man vermutet, dass.. aus Bakterien hervorgegangen sind, die mit höheren Zellen zusammenlebten und von diesen zum beidseitigen Nutzen aufgenommen wurden (Endo-Symbionten-Hypothese).. Monoklonale Antikörper.. strukturell identische Antikörper, die daher auch über die exakt gleiche Bindungsstelle für ein Antigen verfügen.. Multipotenz, multipotent.. Eigenschaft von gewebetypischen Stammzellen, sich in unterschiedliche Zelltypen eines Organs (z.. des Bluts) entwickeln zu können.. Mutation.. Veränderung des Erbmoleküls DNA dergestalt, daß sich Veränderungen in der Abfolge der Nukleotide ergeben.. Mutagenese.. Erzeugung von Mutationen.. können u.. durch UV- Licht oder andere Strahlung und zahlreiche Chemikalien ausgelöst werden.. Non-Hodgkin Lymphom.. Etwa 10 von 100.. 000 Menschen erkranken jährlich in Deutschland an Non-Hodgkin-Lymphomen.. Als maligne Lymphome werden alle bösartigen Erkrankungen des lymphatischen Systems bezeichnet.. Mit Hilfe spezieller Gewebeuntersuchungsmethoden können sie genau klassifiziert werden.. Dabei unterscheidet man das Hodgkin-Lymphom von den Non- Hodgkin-Lymphomen, weil sich histologisch sogenannte Hodgkin-Krebszellen nachweisen lassen.. Non-Hodgkin Lymphome können in jedem Alter auftreten; finden sich jedoch gehäuft zwischen dem 50.. und 70.. Lebensjahr.. Nukleosid.. Grundbaustein der DNA.. Ein Nukleosid besteht aus einer Zuckereinheit, die mit einer Base verbunden ist.. In der DNA  ...   Peg-Intron.. (Intron-A).. PEGylated alpha-interferon + ribavirin.. anti Hepatitis C.. Schering-Plough.. 1369.. 1851.. 2700.. 1447.. 1361.. 598.. Pegasys.. PEGylated interferon alpha-2a + copegus (ribavirin).. Roche.. 1374.. 1382.. 762.. Avonex.. Interferon beta-1a.. multiple sclerosis.. 1543.. 1417.. 1168.. 1034.. 972.. 761.. 621.. 394.. 240.. Rebif.. Interferon-beta-1a.. 1270.. 1091.. 819.. 548,8.. 379.. 143.. Betaseron/.. Betaferon.. Interferon beta-1b.. Schering AG.. 1026.. 1057.. 929.. 830.. 592.. 546.. 395.. 297.. Neupogen.. G-CSF.. stimulation of the production of granulocytes.. 1216.. 1200.. 1300.. 1400.. 1220.. 1260.. 1120.. 1056.. Neulasta.. G-CSF PEG conjugate.. 2288.. 1700.. Leukine.. GM-CSF.. stimulation of leukocytes.. n.. 108.. Proleukin.. Interleukin.. cancer.. Chiron.. 129.. 115.. 113.. Humulin.. Insulin.. diabetes.. Eli Lilly.. 1005.. 998.. 1060.. 1004.. 1114.. 1087.. 959.. 936.. Humalog.. 1198.. 1102.. 1021.. 627.. 350.. Rituxan.. (in EU: Mabthera).. rituximab, humanised MAb.. leukemia and lymphomes.. Genentech/ Roche.. 3154.. 2989.. 2243.. 1163.. 818.. 444.. 162.. Herceptin.. trastuzumab, humanised anti-HER-2 MAb.. breast cancer.. 1629.. 952.. 385.. 346.. 275.. 188.. Campath.. alemtuzumab, humanised MAb against CD52.. B-cell chronic lymphoma.. Mylotarg.. gemtuzumab ozogamicin, humanised anti-CD33 MAb.. relapsed acute myeloid leukemia.. Wyeth.. Enbrel.. etanercept (fusion protein of antibody-Fc and p75-TNF receptor protein).. rheumatoid.. arthritis.. 3657.. 2580.. 802.. 652.. 366.. Remicade.. Infliximab, chimaeric MAb.. arthritis, morbus Crohn.. J J.. 3477.. 2891.. 1729.. 1297.. 721.. 116.. Humira.. Adalimumab.. Abbott.. 852.. 280.. Humatrope.. human growth hormone (HGH) Somatotropin.. dwarfism.. 329.. 312.. 301.. 300.. 268.. Protropin/Nutropin.. 396.. 322.. 250.. 226.. 221.. 214.. 224.. Serostim.. human growth hormone (HGH).. 125.. Saizen.. 182.. 107.. Cerezyme/.. Ceredase.. Glucocerebrosidase.. Gaucher s disease.. 932.. 839.. 734.. 619.. 570.. 537.. 479.. 411.. 333.. Synagis.. humanised mAb.. respiratory syncytia virus prevention.. Abbott/ Medimmune.. 1063.. 942.. 849.. 668.. 516.. 427.. 293.. 110.. Gonal F.. Follitropin alpha.. stimulation of ovulation.. 572.. 526.. 450,4.. 365.. 348.. 243.. Activase.. tissue plasminogen activator.. coronary infarct.. 206.. 236.. 213.. ReoPro.. GBIIb/IIIa-antibody.. inhibition of thrombosis.. Eli Lilly/Centocor.. 363.. 384.. 431.. 418.. 447.. Kogenate.. Factor VIII.. hemophilia.. Bayer.. 481.. 497.. 424.. 327.. 262.. Engerix-B.. envelope protein of the hepatitis B virus.. vaccine.. SmithKline Beecham.. 483.. 641.. 574.. 584.. Pulmozyme.. human DNAse.. mucoviscidosis.. 299.. 138.. 123.. 121.. 111.. Aldurazyme.. rec.. human alpha-L-iduronidase.. enzyme replacement theapy mucopolysaccharidosis.. Fabrazyme.. human alpha-glactosidase A.. enzyme replacement therapy.. 305.. Amevive.. alefacept.. severe plaque psoriasis.. Xolair.. omalizumab, humanised anti-IgE MAb.. persistent allergic asthma.. Genentech, Novartis.. Raptiva.. efalizumab, humanised anti-CD11a MAb.. Genentech, Xoma.. Erbitux.. cetuximab.. advanced colorectal cancer.. ImClone, Merck KGaA.. 365 (partial year).. gemtuzumab ozogamicin.. bone marrow cancer (CD33 positive acute myeloid leukemia).. Wyeth Ayerst.. Zevalin.. Ibritumomab Tiuxetan.. relapsed or refractory low-grade, follicular, or transformed B-cell non-Hodgkin s lymphoma.. IDEC Pharmaceuticals.. Avastin.. bevacizumab.. 1264.. 555 (partial year).. * Information on EPO from BIO-GAL.. http://www.. bio-gal.. com/Epo.. htm:.. EPO was cloned and consequently produced in recombinant genetic engineering by Amgen in 1985.. Following extensive clinical trials, it was approved for end-stage kidney disease-related anemia.. Later, its approval was broadened to other types of anemia, including cancer-related anemia.. The original patent application for Epo was filed by Amgen and subsequently transferred to J J, which currently sells Epoetin-alfa as Procrit in the U.. S.. and Eprex in Europe, distributed by Janssen Cilag.. Amgen sells EPO under the name Epogen mainly for the U.. dialysis market.. Epoetin-beta is produced and marketed by Hoffman La Roche, under the name Recormon (Chugai markets the Epogin brand in Japan).. Epoetin Omega is produced by Elanex and marketed under the Epomax and Hemax names.. Most products are licensed and positioned to treat mainly kidney-related and cancer-related anemia.. Amgen s patents expire in 2004 (mainly in Europe).. Numerous players are striving to dominate this market, including, among others, Amgen, J J, Roche, Chugai, Genetics Institute, Kirin and Elanex.. Jobs in der Biotechnologie im Jahre 2020.. BIOTECHNOLOGIE 2020.. Von der gläsernen Zelle zum maßgeschneiderten Prozess.. Die Biotechnologie gilt als eine der wichtigsten Zukunftstechnologien.. Bereits im letzten Viertel des vorigen Jahrhunderts hat sie unter Einsatz neuer Methoden, insbesondere der Gentechnik, zu einem Erkenntnisschub in der Wissenschaft und zu einer Vielzahl neuer, innovativer Anwendungen geführt.. Diese Entwicklung wurde begleitet von intensiven gesellschaftlichen Diskussionen um die Nutzung und die Konsequenzen des neuen Wissens.. Die DECHEMA Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.. V.. hat sich bereits zu Beginn der 1970er Jahre mit den Potenzialen der neuen Biotechnologie beschäftigt.. Hervorzuheben ist hier besonders die von Prof.. Hans-Jürgen Rehm konzipierte Biotechnologie-Studie, eine einzigartige Broschüre, die neue Forschungsfelder und zukünftige Entwicklungen aufzeigte.. Die Broschüre, die sogar ins Japanische übersetzt wurde, nahm auf die Entwicklung der Biotechnologie nachhaltig Einfluss.. Nicht zuletzt deshalb, weil es den Fachleuten gelang, die Biotechnologie als ein zukunftsweisendes und förderungswürdiges Arbeitsgebiet herauszustellen.. Die DECHEMA hat sich seit dieser Zeit als größte gemeinnützige Organisation in der deutschen Biotechnologie intensiv für die Förderung der Biotechnologie in Forschung und Anwendung eingesetzt.. In der vorliegenden Broschüre richtet ein Team jüngerer Experten nun den Blick weit nach vorn und präsentiert mögliche Anwendungen der Biotechnologie bis ins Jahr 2020.. Die Autoren kommen dabei aus ganz unterschiedlichen Bereichen der Biotechnologie und haben die Inhalte der Broschüre untereinander intensiv diskutiert.. Sie haben aus der großen Vielzahl neuer Forschungsfelder und Anwendungen besonders wichtige Beispiele herausgegriffen und schlaglichtartig beleuchtet.. Damit erhält der Leser einen guten Eindruck von dem, was aus Sicht der Experten in Zukunft besonders bedeutsam sein wird.. Als Querschnittstechnologie wirkt die Biotechnologie ja bereits in viele tradierte Anwendungsfelder hinein.. Dazu gehören die Medizin, die Pharmazie, die Landwirtschaft, die Lebensmitteltechnologie, die Chemie und der Umweltschutz.. In Zukunft werden wir aber noch ganz neue Optionen hinsichtlich der Anwendung haben.. Viel stärker als bisher wird die Biotechnologie deshalb Einzug in unseren Alltag halten.. So werden wir die Chancen der regenerativen Medizin nutzen, und neue zelluläre Therapieverfahren werden uns zur Verfügung stehen.. Medikamente werden kostengünstig auch in Pflanzen und Tieren als Bioreaktoren herstellbar sein.. Die Medizin wird stärker individualisiert werden, und die Möglichkeiten der medizinischen Diagnostik werden unseren Lebensstil beeinflussen und mehr Eigenverantwortung für unsere Gesundheit erfordern.. Auch werden wir uns gesundheitsbewusst mit maßgeschneiderten Lebensmitteln ernähren können, deren Eigenschaften weit über den reinen Nährwert hinausgehen.. Die Ausblicke in der Broschüre sind nicht spekulativ, sondern orientieren sich am aktuellen Wissensstand und verweisen auf das, was sehr wahrscheinlich eintreten wird.. Im Zentrum der möglichen Entwicklungen steht die lebende Zelle mit ihren unerhörten Leistungspotenzialen.. Deshalb spannt die Broschüre auch den Bogen von unserem wachsenden Verständnis zellulärer Stoffwechsel-Vorgänge hin zu der gezielten Nutzung und Optimierung von einzelnen dieser Leistungsmerkmale.. Dabei versuchen die jeweiligen Kapitel sowohl Experten als auch Nicht-Fachleute anzusprechen.. Jedem Kapitel ist daher ein Glossar direkt zugeordnet, um den einen oder anderen unvermeidbaren Fachbegriff auch für den Laien verständlich zu machen.. Die Broschüre ist also weniger wissenschaftliche Publikation als vielmehr eine wissensbasierte Auseinandersetzung mit den Chancen und Herausforderungen, die sich mit neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen in der Biotechnologie verbinden.. Es würde dabei den Rahmen der Broschüre sprengen, wollten die Autoren auch gesellschaftspolitische Auswirkungen intensiv diskutieren.. Einige Überlegungen dazu, insbesondere mit Blick auf die Ausbildung, die Rahmenbedingungen für die Forschung und die Berufschancen in der Biotechnologie, finden sich aber in einigen Kapiteln und im Schlusswort der Broschüre.. Stellvertretend für den Forschungsausschuss und die Fachsektion Biotechnologie der DECHEMA, auf deren Initiative hin die vorliegende Broschüre entstanden ist, wünschen wir Ihnen eine interessante und spannende Lektüre.. Weitere Artikel:.. Medikament aus transgenen Tieren zugelassen.. Die Europäische Arzneimittelzulassungsbehörde EMEA hat mit ATryn zum ersten Mal ein rekombinantes Protein, das von transgenen Tieren produziert wird, zugelassen.. Bei dem Medikament handelt es sich um humanes Antithrombin, das zur Auflösung von Blutgerinnseln dient.. Das Protein wird aus der Milch transgener Ziegen gewonnen.. Letztes Jahr war der Zulassungsantrag der amerikanischen Herstellerfirma GTC Therapeutics noch abgelehnt worden, jetzt hatten neue Daten ein positives Votum ermöglicht.. Neuartiges Antibiotikum.. Jun Wang und Kollegen von den Merck Research Laboratories in Rahway (New Jersey) fanden unter 250 000 Teststoffen eine neue Klasse von Antibiotika.. Der Wirkstoff Platensimycin wirkt gegen Staphylokokken, die bereits gegen Methicillin resistent sind und gegen Vancomycin-resistente Enterokokken.. Diese Erreger befallen gerade in Krankenhäusern ihre Opfer und werden zunehmend widerstandsfähig gegen gebräuchliche Antibiotika.. Platensimycin wird von.. Streptomyces platensis.. gebildet, einem aus südafrikanischer Erde stammenden Bakterium.. Es blockiert ein wichtiges bakterielles Enzym, das an der Biosynthese von Fettsäuren beteiligt ist.. Dieser Angriffsmechanismus ist neu.. In Tierversuchen kurierte Platensimycin Mäuse, die im Labor mit.. Staphylococcus aureus.. infiziert worden waren, ohne schädliche Nebenwirkungen.. Noch ist nicht sicher, ob auch Menschen die Substanz gut vertragen, klinische Versuche an Menschen stehen noch aus.. Zudem ist noch unklar, ob die Krankheitserreger auch gegen Platensimycin schnell Resistenzen bilden werden.. In den vergangenen 40 Jahren waren nur zwei neue Klassen von Antibiotika auf den Markt gekommen.. Nach einer Studie der amerikanischen Food and Drug Administration ist die Zahl der Antibiotikazulassungen in den vergangenen zwanzig Jahren um 56 Prozent gesunken.. Ein Grund dafür ist auch das geringe Marktpotential von Antibiotika, die nur kurzfristig verschrieben werden..

    Original link path: /page/2/
    Open archive

  • Title: Herstellung Monoklonaler Antikörper | InfoService Biotechnologie
    Descriptive info: Vorherige.. Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in.. Permanenter Link des Eintrags.. Die Kommentarfunktion ist geschlossen..

    Original link path: /herstellung-monoklonaler-antikorper/
    Open archive

  • Title: isb | InfoService Biotechnologie
    Descriptive info: Archiv des Autors:..

    Original link path: /author/isb/
    Open archive

  • Title: Allgemein | InfoService Biotechnologie
    Descriptive info: Archiv der Kategorie:..

    Original link path: /category/allgemein/
    Open archive

  • Title: Produkte in Medizin und Pharma | InfoService Biotechnologie
    Descriptive info: Nächste..

    Original link path: /produkte-in-medizin-und-pharma/
    Open archive

  • Title: RNA Interferenz Ein altes Biomolekül sorgt für Überraschungen | InfoService Biotechnologie
    Original link path: /rna-interferenz-ein-altes-biomolekul-sorgt-fur-uberraschungen/
    (No additional info available in detailed archive for this subpage)

  • Title: Der genetische Fingerabdruck | InfoService Biotechnologie
    Original link path: /ein-fingerabdruck-von-den-genen/
    (No additional info available in detailed archive for this subpage)

  • Title: Insekten-resistente Pflanzen | InfoService Biotechnologie
    Original link path: /insekten-resistente-pflanzen/
    (No additional info available in detailed archive for this subpage)

  • Title: BIOTECHNOLOGIE – Basis für Innovationen | InfoService Biotechnologie
    Original link path: /biotechnologie-basis-fur-innovationen/
    (No additional info available in detailed archive for this subpage)





  • Archived pages: 24