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    Archived pages: 26 . Archive date: 2013-10.

  • Title:
    Descriptive info: .. Erforschung der natürlichen und künstlichen Veränderung von mehrdimensionalen Raumzeitzuständen durch Beschleunigung.. Einbeziehung des Hyperraums und des Quantenvakuums für die Nutzung von anwendbarer und zukunftsweisender Technologie.. Copyrightvermerk:.. Alle Rechte an den Inhalten der GRZ-Homepage liegen beim Autor oder den jeweiligen Urheberrechtsinhabern.. Kein Teil des Inhalts (Bilder, Texte, Videos, Animationen, HTML-Code usw.. ) darf ohne ausdrückliche schriftliche Genehmigung des Autors veröffentlicht, vervielfältigt oder für Internet-Seiten verwendet werden, auch nicht in abgeänderter Form.. Dies betrifft sowohl kommerzielle als auch nichtkommerzielle Nutzungsmöglichkeiten.. Die Daten oder Teile der Homepage der „Gesellschaft für Raumzeitforschung e.. V.. “ dürfen nicht auf fremden Datenträgern, Kopien, Druckwerken, auf CD-ROMs oder anderen Datenspeichermöglichkeiten erscheinen.. Ein Nutzungsrecht für  ...   (Einzelplatzlizenz).. Eine Weitergabe der Daten in elektronischer Form ist aber in jedem Fall untersagt.. Haftungsausschluss:.. Die weiterführenden Links wurden zum Zeitpunkt der Linksetzung geprüft und waren frei von illegalen oder jugendgefährdenden Inhalten.. Der Autor distanziert sich ausdrücklich von allen Inhalten gelinkter Seiten und macht sich deren Inhalte nicht zu Eigen.. Die Benutzung der hier vorliegenden Informationen geschieht auf vollkommen eigene Verantwortung.. Haftung für Schäden oder Verluste, die beim Umgang mit den hier beschriebenen Stoffen oder bei der Durchführung von chemischen Versuchen entstehen, ist ausgeschlossen; ebenso wie Schadensersatzforderungen oder Gewährleistungsansprüche aufgrund falscher oder fehlender Angaben.. Impressum:.. Verantwortlich für den Inhalt: GRZ (Gesellschaft für Raumzeitforschung e.. ).. Besucher.. dieser Seiten..

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  • Title: Grundlagen
    Descriptive info: Jedes Feld ist gespeicherte Energie welche Arbeit voraussetzt.. In der Arbeit haben wir immer die Beschleunigung (Arbeit ist Masse mal Beschleunigung mal Weg).. Überall wo Energie auftritt ist der Faktor Beschleunigung enthalten.. Auch im Gravitationsfeld und in jeder Schwingung! D.. h.. , jedes Feld enthält den Faktor Beschleunigung.. Da ein Teilchen nichts anderes als eine relative Felddichte darstellt ist auch hier der Faktor Beschleunigung enthalten.. Beschleunigung wiederum ist nichts anderes als die Beziehung von Raum und Zeit zueinander.. Daraus folgt, alle Felder (Materie, Energie) haben ihren Ursprung aus der Veränderung der Beziehung von Raum und Zeit zueinander bzw.. aus der Veränderung der Dimensionen zueinander.. Die Gleichungen der allgemeinen Relativitätstheorie sind Strukturformeln.. Sie beschreiben die Struktur veränderlicher Beschleunigungsfelder.. Es heißt, dass Materie in ihrer Umgebung das Raumzeitkontinuum verzerrt, also eine Krümmung verursacht.. Aber nach Einsteins letzten Darstellungen ist die Materie eine Krümmung des Raumzeitkontinuums! Mit anderen Worten nach Einstein gibt es so etwas wie Schwerefeld und Masse nicht.. So etwas wie Gravitation gibt es nicht –.. Masse, Energie und Gravitation sind identisch mit der Beschleunigung.. An der Oberfläche, welche unser sichtbares Universum darstellt, ist alles getrennt voneinander.. Aber dass was darunter liegt, aus dem alles Sein hervorgeht, bildet eine einzige Einheit.. Jedes Quant an der Oberfläche ist instantan, über seinen Ursprung, mit Allem verbunden.. Durch den Austausch von Raum und Zeit entspricht eine zeitliche Schwingung im Hyperraum die Gesamtheit der stabilen Elementarteilchen an der Oberfläche.. Das Viele ist die Wirkung einer einzigen Ursache.. Alles ist Schwingung (im Raum schwingen Teilchen und orthogonal zum Raum entstehen durch Schwingung Teilchen).. Die Physik ist in unserer Zeit in einen Bereich vorgedrungen, in dem sich Teilchen, Feld, Raumzeit und Geist verwischen und ein Netzwerk bilden in dem Alles mit Allem verwoben ist.. Diese Situation ist eine völlig neue, denn nichts ist mehr absolut oder individuell.. Die Illusion der Freiheit als Individuum ist vergänglich, das Leben als Einheit dagegen unendlich.. Der Raum in dem auf einen Körper Kraft (Masse mal Beschleunigung) wirkt, wird als Feld bezeichnet (Felder können sich überlagern).. D.. , der Raum in dem auf einen Körper eine Massenbeschleunigung wirkt, wird als Feld bezeichnet.. Der Satz kann nach der Mathematik gekürzt werden, wobei Masse und Körper wegfallen wegen Körper/Massenbeschleunigung.. Daraus ergibt sich:.. Der Raum in dem eine Beschleunigung wirkt heißt Feld!.. Ein beschleunigungsfreier Raum ist ein feldfreier Raum!.. Will man die Eigenschaften eines Feldes beschreiben, so braucht man eine Größe, die unabhängig von der Masse ist, bzw.. sich auf eine konstante Masse bezieht.. In der relativistischen Physik ist Masse mit Energie zu ersetzen (Energie ist gespeicherte Arbeit).. Die einzige Konstante in der Energie ist das Wirkungsquantum h (Wirkung pro Raumzeit).. Da das Wirkungsquantum virtuell ist und zeitlich und räumlich versetz ständig entsteht und vergeht in einem  ...   welche wir Nullpunktschwingung nennen.. Die Zitterbewegung ist eine Schwingung um den Nullpunkt im Raum.. Die Ursache der Teilchen ist eine Schwingung um den Nullpunkt in der Zeit (vierte Dimension).. Jede Energieform ist Schwingung.. (im Raum schwingen Teilchen und orthogonal zum Raum entstehen durch Schwingung Teilchen).. Selbst die ursächliche Nullpunkt-Energie ist eine Schwingung.. Die Umwandlung von einer Energie in eine andere geschieht über Teilchen oder besser über die Veränderung von raumzeitlichen Zuständen (Beschleunigung).. , der raumzeitliche Aufbau eines Teilchens und der raumzeitliche Aufbau der Materie (Geometrie von Atom bis zu Kristall bzw.. Molekül) sind verantwortlich für die Wandlung oder Konzentrierung von Schwingung bzw.. Energie.. Um konzentrierte Energie bzw.. kohärente Schwingung zu bekommen muss eine Ordnung erzeugt werden.. Diese Ordnung finden wir im kristallinen Aufbau der Materie.. Die Art der Ordnung und Anordnung im Teilchen, im Atom und im Kristall ist verantwortlich für die Umwandlung und Konzentrierung von Schwingung bzw.. Ein Teilchen hat eine dynamische Ordnung in der vierten Dimension.. Ein Atom hat eine dynamische Ordnung in den drei räumlichen Dimensionen.. Ein Kristall hat eine statische Ordnung in den drei räumlichen Dimensionen.. Die oberste Struktur baut auf den unteren Strukturen auf und enthält diese jeweils.. Ein Kristall ist nun im Wesentlichen ein Material, in welchem die Atome in einer strengen geometrischen Ordnung zueinander fest angeordnet sind.. Dieses Netz oder Kristallgitter (dreidimensionale Struktur) kann symmetrisch sein oder nach bestimmten Regeln unsymmetrisch aufgebaut sein.. Die äußere Form des Kristalls ist abhängig vom Kristallgitter.. Ein Kristall muss nicht räumlich sein, er kann auch als Plättchen oder in flüssiger Form vorliegen.. Um die Atome in diesem atomaren Kristallgitter sind Elektronen frei beweglich.. Auf der Art des Gitternetzes und auf den freien Ladungsträgern beruhen die meisten Effekte, die wir bisher kennen.. Kristalle können beispielsweise Licht (elektromagnetische Schwingungen) in Elektrizität und umgekehrt umwandeln.. Sie können auch Druck (mechanische Schwingungen) in Elektrizität und umgekehrt umwandeln.. Außerdem können Kristalle polarisieren.. , sie können eine Ansammlung von Schwingungen in verschiedene Komponenten aufteilen oder verschiedene Komponenten verschieden behandeln.. In einem Kristall können auch sämtliche Eigenschwingungen, welche durch die Dynamik der Teilchen und der Atome entsteht, (z.. B.. durch Abkühlung) gelöscht werden.. Übrig bleibt dann nur noch die Nullpunktschwingung.. Diese Umwandlungen und Effekte vollziehen sich im mikroskopischen Bereich und können in den makroskopischen Bereich über geordnete Strukturen ausgeweitet werden.. Wir müssen davon ausgehen, dass es noch Effekte (Umwandlung von Schwingung) im Kristall gibt, die wir bisher noch nicht nutzen können.. Ein Effekt wäre die Nutzbarmachung der Nullpunktschwingung.. Alle Energie beruht auf Schwingungen welche nur über die Ordnung (durch Abkühlung, Resonanz, Geometrie, Feldausrichtung, Feldstärke, Polarisation usw.. ) für uns Nutzbar gemacht werden kann.. Der nächste Schritt ist bestimmt die Nutzbarmachung der Nullpunktschwingung über die Vakuumpolarisation oder die Vakuumresonanz.. Kontakt zur Gesellschaft für Raumzeitforschung e.. GRZ:.. kontakt@g-r-z.. org..

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  • Title: Physik
    Descriptive info: Grundsätzlich ist unsere wahrnehmbare und messbare Realität aus 4 Dimensionen aufgebaut.. Innerhalb dieser Dimensionen befinden und bewegen sich 4 elementare Teilchen auf denen unsere gesamte stabile Materie aufgebaut ist.. Diese Teilchen Wechselwirken über 4 Felder miteinander.. Die 4 wahrnehmbaren und messbaren Dimensionen sind, Länge, Breite, Höhe und Zeit (x, y, z, t).. Die darin sich bewegenden 4 stabilen Teilchen sind, u-Quark, d-Quark, Elektron und Neutrino.. Die 4 wirkenden Felder sind, elektromagnetisches Feld, starkes Feld, schwaches Feld und gravitatives Feld..

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  • Title: Technik
    Descriptive info: Unter Technik versteht man die Menge der industriell und handwerklich produzierten, also künstl.. , materiellen Gebilde (Werkzeuge, Maschinen, Bauwerke).. Die neuere interdisziplinäre Technikforschung versteht unter Technik: a) die Menge der nutzenorientierten, künstl.. , materiellen Gebilde (Artefakte oder technische Sachsysteme); b) die Menge menschlicher Handlungen und Einrichtungen, in denen Sachsysteme entstehen; c) die Menge menschlicher Handlungen, in denen Sachsysteme verwendet werden.. Technik bezeichnet also nicht nur die von Menschen gefertigten Gegenstände, sondern auch deren Entstehungs- und Verwendungszusammenhänge und die dafür erforderlichen besonderen Fertigkeiten.. Technik ist in diesem Sinne kein isolierter, selbstständiger Bereich, sondern eng mit Wirtschaft, Gesellschaft, Politik und Kultur verflochten.. Oft wird heute Technik gleichbedeutend mit Technologie verwendet.. Anstelle der schlecht abgrenzbaren Ausdrücke Maschine, Gerät, Apparat ist heute als allg.. Begriff das technische System gewählt worden.. Es ist durch die Funktion gekennzeichnet, Stoff (Masse), Energie und/oder Information umzuwandeln, zu transportieren und/oder zu speichern.. Es ist stofflich-konkret und besteht aus Werkstoffen mit definierten Eigenschaften, die aus Systemen der (physikalischen, chemischen, biologischen) Verfahrenstechnik hervorgehen.. Von der Form her ist es ein räumliches Gebilde mit geometrisch definierter Gestalt und setzt sich aus Bauteilen zusammen; die  ...   dabei verwendeten Methoden und Techniken), die das Gewinnen neuer, allgemeiner nachprüfbarer Erkenntnisse und das Ermitteln ihrer Gesetzmäßigkeiten ermöglichen, sowie das Netzwerk der beteiligten Personen und Institutionen.. Gegenstand von Forschung ist auch die kritische Überprüfung herrschender Lehrmeinungen und die Lösung komplexer Probleme.. Forschung ist eine typische Erscheinungsform der Neuzeit.. In der Antike und im MA verstand man unter wiss.. Tätigkeit vorwiegend die Überlieferung und Perfektionierung des alten vorhandenen Wissens.. In der Neuzeit definiert Forschung ein völlig verändertes Verständnis von Wissenschaft, die nun ausdrücklich zur Produktion eines neuen, besseren Wissens dienen soll.. Forschung hat zwei Voraussetzungen: Historische Voraussetzung ist das Zerbrechen der Einheit des Glaubens und des damit verbundenen allumfassenden religiösen Deutungsanspruchs von Welt; systematisch-logische Voraussetzung ist der Glaube an die Existenz von Wahrheit und an die Möglichkeit ihrer Erkenntnis.. Die so entstehende Verschmelzung von Forschung mit der Idee des Fortschritts, zunächst im Bereich der Wissenschaft, später auch in allen anderen gesellschaftlichen Bereichen, verdeutlicht die tragende Bedeutung von Forschung für das Selbstverständnis moderner Gesellschaften.. Zweifel an deren unkritischer Fortschrittsgläubigkeit wirken in den letzten Jahren verstärkt als Zweifel an Legitimität und Nutzen von Forschung zurück..

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  • Title: Projekte
    Descriptive info: Derzeitige Projekte der GRZ.. Bau und Betrieb einer Repulsions-Turbine (Wirbeltechnik).. Mundt-Reaktor (Zerstrahlungstechnik).. Forschung am Sterlingmotor (Energietechnik).. Edelwasseraggregat (Schaubergertechnik)..

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  • Title: Schriften
    Descriptive info: Bücherliste.. Autor.. Titel.. Jahr.. Johann Ambrosius Barth.. Gesammelte Werke von Heinrich Hertz, drei Bände.. Leipzig 1895.. Wolfgang Trageser.. Die Prinzipien der Mechanik in neuem Zusammenhang dargestellt von Heinrich Hertz.. Frankfurt am Main 1996.. Albrecht Fölsing.. Die Konstitution der Materie von Heinrich Hertz.. Heidelberg 1999.. Akademie der Wissenschaften der DDR.. Albert Einstein Akademie-Vorträge.. Berlin 1978.. Spektrum Akademischer Verlag.. Lexikon der Physik, 6 Bände.. Heidelberg 1998.. Oscar Brandstetter.. Die Elementarteilchen von Louis de Broglie.. Leipzig 1943.. Licht und Materie von Louis de Broglie.. Leipzig 1939.. Bertrand Rassell.. Das ABC der Relativitätstheorie.. Frankfurt am Main 1989.. Priroda.. Andrej D.. Sacharow.. Heidelberg 1991.. Braunbeck.. Forscher an den Wurzeln des Seins.. Wien 1981.. Horst Kuchling.. Taschenbuch der Physik.. Leipzig 1999.. Lewis C.. Epstein.. Relativitätstheorie.. Bosten 1985.. Jürgen Audretsch.. Die Struktur der Raumzeit von Erwin Schrödinger.. Darmstadt 1993.. Leopold Götz.. Die Entstehung der Ordnung.. Zürich 1954.. Horst Melcher.. Berlin 1974.. Leopold Infeld.. Albert Einstein.. Berlin 1957.. Braginski.. Der Schwerkraft  ...   drei Bände.. München 1991.. Jae R.. Ballif.. Anschauliche Physik.. Berlin 1973.. Slavko Boksan.. Nikola Tesla und sein Werk.. Leipzig 1932.. Frank Spieweck.. Relativistische Effekte.. Aachen 2000.. Julius Hensel.. Das Leben seine Grundlagen und die Mittel zu seiner Erhaltung.. Philadelphia-Leipzig 1890.. Wilhelm M.. Bauer.. Die Welt der Wirbel und der Atome.. Berlin 1996.. Etienne de Foder.. Experimente mit Strömen hoher Wechselzahl von Nikola Tesla.. Leipzig 1928.. PDF-Dateien zum Lesen.. Kavitation (Sonolumineszenz).. Selbstfokussierender EM Stoßgenerator.. Wirbelsysteme.. Wirbelsysteme natürlich und technisch.. Erdmagnetfeld im Labor.. Erdmagnetfeld und Simulation.. Energieübertragung aus dem Vakuum.. Nichttransversale elektromagnetische Effekte.. Hyperraum.. Der Hyperraum zur Verständnis der Realität.. Quantenfeldtheorie.. Entwicklung der Quantentheorie und Deutung.. Raum Zeit Materie.. Raum Zeit Bewusstsein Nullpunktfeld.. Energie und Allgemeine Relativitätstheorie.. Verschränkte Quantenzustände.. Quanten Teleportation.. Zeitexperimente.. Transfer von Energie durch Zeit.. Dynamische Kontrabarie.. Prinzip für Raumantrieb.. Atomphysik.. Klassische Physik kann Atome nicht erklären.. Bose-Einstein-Kondensate.. Solitonen und Wirbel geben Aufschluss.. Wasserstoff-Linenspektrum.. Elektromagnetisches Spektrum von Wasserstoff.. Plasma-Technik.. Verschiedene Arten zur Plasmaerzeugung..

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  • Title: Neues
    Descriptive info: Bericht über die bisherigen Forschungstätigkeiten.. der.. Gesellschaft für Raumzeitforschung e.. 08.. Juni.. 2005.. Allgemein.. Unser Vereinsziel, wie es in der Satzung festgesetzt ist, dient der Förderung von Wissenschaft und Forschung insbesondere die Erforschung und Entwicklung von neuartigen Energietechnologien.. Seit einem Jahr sind wir nun in den neuen Geschäftsräumen in der Mühlstrasse 50 in Stein bei Nürnberg ansässig.. Neben unseren Büroräumen, der Bibliothek und der Werkstatt betreibt die GRZ e.. hier auch ein elektrotechnisches Labor, sowie ein Labor zur Wasser-Forschung.. Daneben unterhalten und fördern wir ein elektro-technisches Partnerlabor in Saal an der Donau bei Kehlheim.. Theorie.. Der theoretische Hintergrund und die theoretische Zielsetzung der GRZ e.. basiert auf der Umsetzung der Erkenntnisse der allgemeinen und speziellen Relativitätstheorie von Albert Einstein und dessen Aussagen zu Energie, Raum und Zeit.. Die Erkenntnisse der Quantenphysik und ihre Folgerungen in der Atomtheorie, der Magnetohydrodynamik der Plasma- und Kernphysik, sowie den Werkstoffwissenschaften, bildet dabei den einen Schwerpunkt der Arbeiten.. Der andere wurde unter dem Begriff Biophysik zusammengefasst, und umfasst das Thema der Interaktion Mensch und Umwelt insbesondere der Harmonik, der Informationsfelder (Morphogenetischen Felder, kohärenten Felder neben der Existenz des elektromagnetischen Feldes), sowie der metaphysikalischen Erkenntnisse hinsichtlich des Telekinetischen Effektes.. Theoretische Arbeiten werden zu folgenden Themen verfasst.. Hier arbeitet die GRZ e.. mit dem russischen Wissenschaftler Dr.. Vladimir Kounilov zusammen, der in der Sowjetunion das staatliche Institut für Halbleiterforschung in Moskau leitete:.. Erforschung der Gesetze zur Erzeugung von Energie aus dem Raum-Zeit-Kontinuum.. Entschlüsselung des Aufbaues und Strukturierung der Elementarstruktur der Materie (Wasserstoff-Atom, Atomkern, Proton) als Grundlage allen Seins.. Untersuchungen zur Umstellung der Energie- und Stromtechnik auf Systeme, welche natürliche Konsonanzen statt Dissonanzen und Störfelder erzeugen.. Elektrotechnisches Labor.. Hochspannung durch einen Bergkristall.. Praktische experimentelle Arbeit:.. Erforschung der stehenden Gravitationswelle und Einkoppelung von elektro-magnetischen Schwingkreisen in bestehende Resonanzfrequenzen der Erde insbesondere durch Hohlraumresonatoren.. Identifizierung und Nutzbarmachung des Telekinetischen Effektes als Ursachen für Antigravitation und Lebens-Energie und dessen Abhängigkeit zu beschleunigten und abgebremsten Magnetfeldern.. (z.. Telekinetische Pyramide von Dr.. J.. Pajak, sowie Floyd Sweet s Vakuum-Trioden-Verstärker).. Untersuchung des Thermo-Magnetismus und der Kavitation und deren Wirkungsweise auf rotierende Körper wie die N-Maschine von Bruce de Palma, sowie die Geräte von Viktor Schauberger (Repulsine, Herzpumpe).. Untersuchung der Interaktion von Feld und Information (Elektrisches Feld, Magnetisches Feld, Morphogenetisches Feld).. Wirkungsweise von Kohärenten Feldern als stehende nicht fortpflanzende Wellen, die im 90 Grad Winkel zu den Magnetischen Feldern stehen und dadurch je nach Informationsgrad strukturierend wirken.. Wasser Labor:.. Die GRZ e.. untersucht wie.. durch Wasserverwirbelung sich die Elektronegativität von Wasser steigern lässt.. Weiter, wie:.. der Verwirbelungsprozeß zur Wasserreinigung verwendet werden kann.. durch welche weiteren Maßnahmen sich die Ionisation von Wasser steigern läßt (UV, Kristall, Frequenz, Temperatur, Magnetfeld, Elektrostatik).. beschleunigte und abgebremste Magnetfelder auf die Wasserqualität wirken.. Die Elektronegativität des Wassers wird durch den Redoxwert (mV) gemessen.. Dieser Wert ist nicht der Leitwert, der die Gesamtheit aller Ionen zum Ausdruck bringt (hauptsächlich Härtebildner Calcium und Magnesium), sondern nur der der freien Elektronen (H.. -.. - Ionen, OH.. - Ionen), also die Negativität des Wassers aufzeigt.. Andere Forscher aus den USA und Japan propagieren Wasser, das mit starken Elektrolysegeräten ionisiert wurde.. Die reduzierende Wirkung dieser Wässer wirkt sich positiv auf den Organismus aus.. Ein Wirbel in einem Glasei mit tagentialem Wassereinlass.. Wir haben festgestellt, daß sich Wasser nicht nur durch hohe Ströme ionisieren lässt, sondern sich durch Verwirbelung des.. Wassers auch hohe Wasserspannungen aufbauen lassen.. Unsere Versuche zielen darauf ab, Stoffe, Formen und Fließgeschwindigkeiten zu finden, welche diese Werte erreichen.. Das H.. - Ion hat unter normalen atmosphärischen Bedingungen eine geringe Halbwertszeit, unter bestimmten Umständen kann es aber länger existieren, ohne sich sofort an den Sauerstoff zu binden.. Tätigkeiten 2004.. Projekt Mikrofusion.. Durch die enge Zusammenarbeit mit dem Autodidakten Karl-Heinz Fried aus Kehlheim wurde ein Projekt ins Leben gerufen, dass die Energiegewinnung aus Wasserstoff ermöglichen soll.. Schutzrechtlich erwarb die GRZ e.. V in diesem Zusammenhang das deutsche Patent Energiegewinnung aus Mikrofusion "Vorrichtung zur Umwandlung bzw.. Gewinnung von nutzbarer Energie aus Quantenvakuum, mittels einlaufender Kugelwellen, in einem Resonanzhohlraum".. Ähnliche Entwicklungen von resonanten Energiegeneratoren wurden von dem Amerikaner Stanley Mayer Anfang der Achtziger Jahre unter der Patentnummer: EP 0103656A2 entwickelt.. Das bisherige Zwischenergebnis aus diesem Projekt lässt sich so formulieren, die grundsätzlichen Bedingungen für die Durchführung der Experimente sind abgeschlossen, eine Durchführung steht aber noch aus, und wird voraussichtlich 2006 abgeschlossen.. Beschreibung:.. Entwicklung eines Mikrofusionsreaktors zur Energieumwandlung.. Der Mikrofusionsreaktor, nach dem Prinzip der resonanten und radial einlaufenden Druckwellen, stellt eine Weltneuheit dar.. Mit dieser neuen Technologie, welche dem Gravitationsdruck der Sterne nachempfunden wurde, könnte das zukünftige Energieproblem der Menschheit gelöst werden.. Die Entwicklung einer derartigen Technik sollte daher nicht in die Hände einzelner Konzerne gegeben werden, sondern der gesamten Menschheit zu gute kommen.. Dieses zu bewerkstelligen ist die Aufgabe und das Ziel der GRZ (Gesellschaft für Raumzeitforschung e.. ).. Mittels der gezeigten und angewandten Mikrofusions-Technik wird hochaktives Plasma durch Resonanz kontrolliert zur Fusion gebracht.. Die dabei frei werdende Energie ist höher als die aufgewendete Arbeit bzw.. zugeführte Energie.. Diese Technik stellt somit den Schlüssel zur wirtschaftlichen Nutzung der Kernfusion dar.. Das Projekt nutzt die Erkenntnisse der Plasmaphysik, der Magnetohydrodynamik, der Paramagnetische Resonanz, der Druckwellen, der Sonolumineszenz, der Mikrowellentechnik und der Technik der hochfrequenten Hochspannung.. Durch geschickte Kombination der physikalischen und technischen Grundlagen entsteht ein resonanter Plasmakonverter, welcher Energie mit einem Wirkungsgrad über 100 % liefert, so wie es die großen Fusionsreaktoren beabsichtigen.. Aufgrund seines relativ kleinen Aufbaus und seiner frei werdenden mittleren Energie, ist er wirtschaftlich, sicher herzustellen und kontrollierbar.. Der Mikrofusionsreaktor erzeugt durch resonante stehende Longitudinalwellen ein extrem hohes Druckpotential im Fokus des Hohlraumresonators.. Die radial einlaufenden Kugelwellen erzeugen im Zentrum des Resonators eine Mikrofusion des Plasmas, welches über eine Zündstrecke erzeugt wurde.. Die Kugelform ermöglicht einen geringen Aufwand für den magnetischen Einschluss des Plasmas.. Durch die resonante, stehende und radial einlaufende Druckwelle wird der Fusionsprozess fokussiert und kann nicht ausbrechen.. Durch die resonante radiale Einwirkung vom magnetischen Feldgradienten und vom mechanischen Druckgradienten bleibt die Mikrofusion stabil, was bei den herkömmlichen Fusionsreaktoren nicht der Fall ist!.. Hohlraumresonator zur Erzielung von Mikrofusionen powerd by Semikron Si-E8000/24000Volt.. Projekt Edelwassergerät.. Dieses Projekt wurde unter der Leitung von Felix Hediger durchgeführt.. Durch das Forschungsvorhaben Edelwasserreaktor bzw.. Reaktor für “Geosynthesen“ wurde ein Aggregat hergestellt, das Wasser mit Hilfe eines negativen Temperaturgefälles und unter Einbeziehung von Gasen reaktiv für bestimmte chemische Synthesen macht.. Neben dem Partialdruck wird der Kohlendioxid-Gehalt des Wassers hauptsächlich durch dessen Temperatur bestimmt: Bei einer Temperaturerniedrigung des Wassers von +20,0°C auf +0,5 C nimmt sein Gehalt an freier Kohlensäure um etwa das Doppelte zu.. Mit dem Abschluss des Baues der Apparatur stehen nun die Experimente zur Durchführung der Biosynthesen aus.. Als Zwischenergebnis muss an dieser Stelle gesagt werden, dass Verfahren zukünftig um eine nachgeschaltete Apparatur erweitert werden muss, hierbei spielen die Prozesse im Wasser verursacht durch das Kalk- Kohlensäure-Gleichgewicht eine Rolle.. Es ist nun unsere Aufgabe, geeignete Mischungsverhältnisse der Beigaben und günstige Reaktionsvoraussetzungen zu ergründen.. Ca(HCO3)2 + NaH2PO4 = CaHPO4 + NaHCO3 + CO2 + H2O.. Calciumhydrogencarbonat ist leider nicht im Handel erhältlich, da es sehr instabil ist, ist aber für diesen Prozess wichtig.. Der Grundgedanke zum Bau eines solchen Gerätes geht wie auch bei der Repulsine auf *Viktor Schauberger zurück.. Nach der Devise: „Die Natur kapieren und dann kopieren“, verliefen seine Forschungen.. So kam er dazu, sogenannte Edelwassergeräte zu konstruieren, die ein qualitativ niederwertiges Wasser in ein äußerst hochwertiges Quellwasser zu verwandeln vermochten.. Das Verfahren hierzu ließ er sich 1935 unter der Nummer AT 142032 patentieren.. Seine Ergebnisse erzielte er, indem die Geräte den vollen natürlichen inneren Umbauprozess in dem Wasser vollzogen, den normalerweise die Natur zu bewerkstelligen hat.. Zur Untersuchung steht hier zunächst der Vorgang im Vordergrund, der das Wasser innerhalb seines Naturkreislaufs unter der Erde durchläuft.. Schaubergers erfolgreiche technische Umsetzung einer solchen Geosynthese führte nicht nur zu einem hochwertigen Quellwasser, das sogar mehr noch als hochwirksames Heilwasser benannt werden müsste, sondern ferner auch zu neuen Benzinen bzw.. Kohlewasserstoffen.. Das ist jedoch nicht weiter erstaunlich, wenn man bedenkt, dass in einem solchen Gerät diese Naturvorgänge ablaufen, die sonst unter der Erde stattfinden.. Es geht hier aber nicht um die herkömmliche Geosynthese, wie sie die Schulwissenschaft lehrt oder wie man sie beispielsweise als Geopolymerisation in der Technik anwendet.. Zur Funktion.. Mit dem in einer bestimmten Weise räumlich bewegten Wasser wird ein Reaktionsbehälter befüllt.. Diesem werden Zuschlagstoffe beigegeben und Kohlendioxid eingeblasen.. Unter dieser CO.. 2.. Atmosphäre wird das Wasser zentripetiert, das heißt unter der Bildung eines Wirbelvorganges periodisch umgewälzt.. Dieser Vorgang hat den molekularen Einbau von einem Grossteil der Kohlensäure zur Folge und dadurch wird ein Teil-Vakuum erzeugt, das eine wichtige Reaktionsbedingung darstellt.. Zu diesen Bedingungen kommt ein leichtes Temperaturgefälle hinzu.. Die Hauptreaktion kann nun beginnen und findet ohne mechanische Beeinflussung statt, sondern in einer Ruhigstellung von mehreren Stunden, die man auch als Reifung bezeichnen kann.. Während der Reifung erfolgt auf galvanischem bzw.. elektrochemischem Weg der Einbau metallischer Spurenelemente als Ionen in kolloidaler Form.. Resonanzen zwischen den Proportionen, der Apparatur und gewisser Schwingungen, wie sie gegeben sind z.. durch das Einbringen eines Calcitkristalles und dessen kristallinen bzw.. atomaren Aufbau, unterstützen den Prozess.. Eine erfolgreiche Reaktion hin zu einem Edelwasser ist einerseits durch die physiologischen Wirkungen überprüfbar und andererseits durch einen analytischen Vergleich des In- bzw.. Outputs.. Hier ist nämlich entscheidend, dass eine Reduktion von Schadstoffen feststellbar sein muss bzw.. deren Umbau in „Nährstoffe“.. Es können hierbei auch Elemente dazukommen und andere verschwinden, denn eine Transmutation ist durchaus zu erwarten und beabsichtigt.. Dadurch ist gegeben, dass das Ausgangswasser keine spezielle Eigenschaft oder Reinheit haben muss, sondern es ist dadurch eine Reinigung und Umwandlung möglich, die je nach Ausführung des Apparates sogar aus Salzwasser Süßwasser erzeugt oder eben gewisse Kohlenwasserstoffe.. Die Umwandlungsprozesse hängen eminent mit dem Eintrag von Kohlenstoffverbindungen zusammen, die somit die wichtigsten Zuschlagstoffe bilden.. Es kommen nicht nur Kohlendioxid in Frage, sondern beispielsweise auch Natriumhydrogencarbonat.. Zu den technischen Einzelheiten.. Über gedrallte und gewendelte Kupferrohre erreichen das Wasser, sowie auch das Kohlendioxid den Reaktorbehälter.. So erhalten diese Medien zu Anfang ihre ursprüngliche natürliche Bewegungstendenz wieder, die sie durch die technische Verarbeitung und Beförderung verloren haben.. Zusammen mit einer düsenartigen Vorrichtung beim Eintritt des Mediums in den Reaktorbehälter erfolgt ein gewisses Aufschließen des Mediums gegenüber der zu erfolgenden Reaktion.. Über herkömmliche Kugelventile werden die Medien eingebracht in den Reaktorbehälter.. Dieser hat eine geometrisch bestimmte Form, die auf dem „Modul“ des Lebendigen, dem Pentagramm und somit dem goldenen Schnitt, aufbaut(siehe Abb.. Der Reaktorbehälter ist an seinem Äquator geteilt aufgebaut, indem der obere Teil aus Kupfer besteht und der untere aus diffusionsfähiger Keramik.. Dazwischen befindet sich eine Dichtung.. Zusätzlich wird der untere Keramikbehälter innen mit einer qualitativ hochwertigen Beschichtung aus versinterter Heilerde versehen und der obere galvanisch versilbert.. An der untersten Stelle, des auf der Spitze stehenden Reaktoreies befindet sich der Abfluss, der das Medium in ein Spiralrohr führt.. Direkt über dem Abfluss ist ein Käfig angebracht, der als Behälter für resonanzfähige Kristalle und ähnliches dient.. Gehalten wird das Reaktor-Ei über einen Sockel, der auf den Pyramidenmaßen der Cheopspyramide basiert und zu einer formenergetisch - resonanten Einheit mit dem Ei führt.. Auf der oberen Hälfte des Reaktorbehälters sind alle Zuleitungen und Überläufe, sowie der Antrieb für den Wirbler/Rührer angebracht.. Der Rührer befindet sich an einer definierten Stelle im Ei und besteht aus vergoldetem Kupfer.. Auf der Achse, die zum obersten Punkt des Eies führt und dort mit einem Simmering nach außen abgedichtet ist, befinden sich aufgereiht z.. Silber und Zink als galvanische Elemente.. Sie erze.. ugen zusammen mit dem Wirbler.. als Anode die kolloidalen Spurenelemente.. Die Achse wird aussen über einen Keilriemen mit einem Gleichst.. rommotor angetrieben.. Zwecks der Erzielung.. einer unschädlichen Vibrationsfreqenz des Motors ist auf der Oberseite des Motorgehäuses eine spezielle Stimmgabel zu Abstimmung eingelassen.. Angesteuert wird der Motor über eine regelbare Gleichstromversorgung mit zwischengeschalteter Impulssteuerung und.. Zeitschaltuhr.. Des weiteren befinden sich an der Kupferhaube ein mit einem Kugelhahn absperrbarer Überlauf, der den Flüssigkeitspegel bestimmt und ein weiterer Überlauf, der dazu dient den Luft/CO.. 2.. Austausch zu bestimmen.. Was durch die Überläufe an Flüssigkeit austritt, wird in einen Auffangbehälter geleitet und dient da zur hermetischen Abdichtung und der Nachführung der Flüssigkeit, sowie zu der Bestimmung des Unterdrucks im Reaktorbehälter.. Zu guter Letzt ist der Beschickungstrichter zu erwähnen mit dem über einen Kugelhahn die Zuschlagstoffe eingebracht werden können.. Geometrische Grundlagen für den Reaktorbehälter.. Das Edelwassergerät und einige Innenansichten.. Zum Aspekt “Veredelung statt Verelendung“.. Wenn wir bedenken, dass der Mensch, sowie andere Lebewesen aus ca.. 70 % Wasser bestehen und wenn wir noch mehr bedenken, dass wir sozusagen mit Wasser denken, indem unser Gehirn aus über 90% aus Wasser besteht, so kann man sich leicht vorstellen, dass die Wasserqualität sogar einen entscheidenden Einfluss auf unsere geistigen Fähigkeiten hat.. Auf diese Tatsache hat uns auch Viktor Schauberger hingewiesen.. Aus seinen Hinweisen entspringen auch die Perspektiven um dieser evolutionären Verelendung durch effektive Methoden der Veredelung zu begegnen.. Viktor Schauberger (1885-1958).. Österreichischer Förster, Naturforscher, Entdecker und Erfinder.. Durch seine gegen alle wissenschaftlichen Theorien funktionierenden Holzschwemmanlagen brachte er die Wissenschaft in Erklärungsnot.. Von Ihm entwickelte Edelwassergeräte produzierten hochwirksames Heilwasser bis sie verboten wurden.. Kupfergeräte und besondere Anbaumethoden für die Landwirtschaft, steigerten massiv den Ertrag, und machten den Kunstdünger überflüssig (Verbreitung wurde durch Düngemittelindustrie verhindert).. Seine Energiemaschinen und Flugkreisel kamen nicht über das erfolgreiche Versuchsstadium hinaus (kriegsbedingt).. Vereinfachter Schnitt durch den Edelwassergenerator mit technischen Details.. Detail Antriebseinheit.. Projekt Zyklongenerator.. Dieses Projekt umfasst den Bau von so genannten Zyklongeneratoren, welche von Viktor Schauberger entwickelt wurden.. Die hier wirkenden Prozesse sind noch nicht physikalisch geklärt, lassen sich aber unter dem Begriff Wasserstoffresonanzschwingkreise auf mechanischer Ebene zusammenfassen.. Nachdem wir mit dem Bau einer Repulsionsturbine begonnen hatten, kam ein Wissenschaftler aus Kanada William Baumgartner auf uns zu und stellte uns den Prototypen eines kleineren Zyklongenerators, der Herzpumpe zur Verfügung, die wir optimierten und neu aufbauten..  ...   dem Gerät die vorbeiströmende Luft auf ein höheres Energieniveau hebt (ähnlich wie bei der Wärmepumpe).. Im folgenden durchströmt die Luft nun den Zwischenraum zweier aus Kupfer bestehender Wellenscheiben und tritt abgelenkt.. durch speziell geformte Düsen wieder ins Freie.. Diese Baugruppe hat nun die Aufgabe die thermische Energie in kinetische umzusetzen.. So wird einerseits die hochtourige Rotation dieser Elemente hervorgerufen durch die erwähnten Düsen, und andererseits hat die Rotation die Aufgabe das Medium zu transportieren.. In den Wellenscheiben erfolgt nun eine starke abwechselnde, repulsive (deshalb Repulsine) Kompression und Dekompression an den Wellenbergen.. Aus diesem Vorgang entspringt nun die Möglichkeit über die Resonanz z.. mit der gegebenen thermischen Wellenlänge (Infrarot) diese in.. kinetische und elektrostatische umzusetzen.. Diese Resonanz führt zu einer schnellen Aufschaukelung des Prozesses und setzt so.. ungeahnte.. Mengen von Energie um.. Nach Berichten von Viktor Schauberger führte diese Tatsache, bei einer von Ihm nicht.. überwachten und unerlaubten Inbetriebnahme einer Repulsine dazu, dass sie sich aus der Verankerung losr.. iss (dazu waren mehrere Tonnen Zuglast notwendig) und das Fabrikdach durchschlug.. Man sieht, dass es dabei also um einen energietechnisch absolut relevanten Effekt handeln muss.. In dem Falle, dass sich die thermodynamischen Überlegungen bewahrheiten,.. so ist der Menschheit eine wahrhaft heilsame Energielösung in die Hände gegeben.. Es wird somit ein thermodynamischer Kreislauf geschaffen, der sich in natürlicher Weise schließt.. Das geschieht einerseits dadurch, dass die Umgebungswärme durch die zuvor beschriebenen Vorgänge in mechanische Energie umgewandelt wird.. Andererseits wird die mechanische Energie in ihrer technischen Verwendung fast vollständig durch die verschiedenen Formen der Reibung wieder in Wärmeenergie zurückverwandelt.. Diese steht dem Kreislauf sodann wieder von neuem zur Verfügung.. Wir haben also nicht das Problem, wie man vielleicht bei oberflächlicher Betrachtung meinen könnte, dass die Verwertung der Umgebungswärme zu einer Abkühlung der Umwelt führen müsste.. Der Teil an elektromagnetischen Emissionen, der sich in dem Weltraum verliert, fällt insofern nicht ins Gewicht, da ein Gleichgewicht durch die wahrscheinlich weiterhin in geringem Umfang vonstatten gehenden Verwertung anderer Ressourcen bewirkt wird.. Wir haben es hier mit.. einem naturgemäßen Vorgang zu tun, der aus seinem Wesen heraus keine Umwelt-Problematik kennt.. Eine weitere Maschine, die als Zyklongenerator bezeichnet werden darf ist der Mazenauer Rotor, den wir hier als Ergänzung beifügen wollen.. Beschreibung Mazenauer Rotor.. 18.. 04.. 2002 Die Tornadomaschine basierte auf einem Konzept, das der 1989 verstorbene Schweizer Erfinder Hans Mazenauer zu Beginn der siebziger Jahre entwickelt hatte.. Der Erfinder war von Beruf lntarsienschreiner, hatte dann später Tiefbauzeichner hinzugelernt.. Aus einem Gespräch der Autoren mit seiner Frau im Jahr 1995 ging hervor, dass ihm die Idee zu dieser Maschine im Traum übermittelt worden sei.. Schon immer ein begabter Tüftler, erfand er eine sichere Anbindung für die Tiere im Stall, die bei Brandgefahr aufgrund der Auslösung des Brandmelders sofort freigeschaltet wurde.. Nachdem er die Inspiration zum Tornadomotor erhalten hafte, widmete er seine ganze Zeit und Energie diesem Projekt.. Die Konstruktionsgrundlagen brachte er im Februar 1974 zu Papier.. In jahrzehntelanger Arbeit entwickelte er verschiedene Prototypen und ließ sie bauen.. Dieses Projekt wurde von verschiedenen Investoren, aber maßgeblich von einem Bekannten der Autoren, einem Hotelier im Berner Oberland, gesponsert und von der mechanischen Werkstätte K.. W.. AG in Bern realisiert.. Interviews mit Investoren, Konstrukteuren, Mitarbeitern und der Witwe von Hans Mazenauer bestätigten, dass der aus Kupferblech gebaute Rotor mit einem maximalen Durchmesser von ca.. 550 mm wirklich funktioniert hatte.. Der aus einem Doppelkegel mit Innen- und Außenmantel konstruierte Rotor enthielt in der Zwischenwand spiralig geführte Luftkanäle, welche die im ersten Kegel eingesaugte Luft (wie bei einem Tornado) verdichteten und im zweiten Kegel spiralig tangential ausstiessen.. Folgende Arbeitsphasen des Mazenauer-Rotors waren vorgesehen:.. Während der Startphase wird der senkrecht stehende Rotor mittels eines Motors extern angetrieben und über die schraubenförmigen Einlasskanäle Luft von unten eingesogen (die Drehrichtung muss stimmen).. Mit wachsender Drehzahl werden die Luftpakete im oberen Kegel aufgrund der Fliehkraft tangential schräg nach oben in einer Spirale ausgestossen.. Hierdurch ergibt sich ein Sog, das heisst eine Luftdruckabsenkung im Mittelteil des Rotors, wodurch wiederum verstärkt Luft von unten eingesogen wird.. Die Luftdruckabsenkung bewirkt eine gleichzeitige Temperaturabnahme.. Die abgekühlten Luftmassen sinken im Aussenraum spiralig nach unten und werden erneut vom Rotor eingesogen und weiter abgekühlt.. Der axial wirkende Sog des Rotors bewirkt, dass die eingesogenen Luftmassen aufgrund der schraubenförmigen Luftkanalführung den Rotor zusätzlich antreiben, das heisst, es ist zunehmend weniger externe Antriebsleistung erforderlich.. Bei etwa 10000 -12000 U/min.. Die Luftpakete erfahren einerseits eine senkrechte schraubenförmige, spiralige Aufwärtsbewegung im Rotorinnem mit senkrechter Achse.. Gleichzeitig entsteht durch das Absinken der kalten Luft von oben nach unten im Außenraum eine kreisförmige bzw.. ovale Bewegung um eine horizontale Achse aufgrund der Drehung des Rotors um die vertikale Achse.. Das heisst, auch im Aussenraum setzt sich die spiralige Bewegung fort.. Damit entsteht für die Luftströmung eine “geschlossene“ Spiralbahn, wie sie auch bei Strudeln und Tornados auftritt.. Die Bewegung der Luftmassen ähnelt übrigens den mechanischen Doppelkreiselpatenten, die von verschiedenen Erfindern vorgestellt wurden und eine Energiegewinnung aus der Kombination Gravitation/Fliehkräfte ermöglichen sollen (5.. Abschnitte “Kreiseleffekte‘ im 3.. und 5.. Kapitel).. Der Tag, an dem der Motor zum Generator wurde.. Über Thomas M.. , heute Geschäftsleiter eines Schweizer Radiosenders und seinerzeitiger Mitarbeiter Mazenauers, war zu erfahren, was an dem Tag Ende der siebziger Jahre in der genannten Berner Werkstatt passiert ist.. “Die Idee war, dass der Kegel mit dem grossen Durchmesser die Luft ansaugt, damit man eine möglichst große Verdichtung erreicht Der Antriebsmotor war regelbar, er lief direkt am Netz über den Regler, die Drehzahl wurde mit einem Handinstrument gemessen, man hafte auf der Achse eine dunkle Markierung angebracht Der Rotor wurde über den Riemen vom Elektromotor angetrieben.. Es wurde ein optisches Handmessgerät verwendet mit Fotosensor.. Die Leistungsaufnahme des Motors wurde nicht gemessen.. Die Drehzahl, die noch erfasst wurde, lag bei 6000-6500 Ulm.. Danach ist es immer lärmiger geworden; es tönte, wie wenn ein Düsenflugzeug tief fliegt.. Der Rotor stand frei in der Maschinenhalle, das heißt in einer Blechbedeckten Halle, in der sogar die Wände aus Blech waren.. Die Leute bekamen Angst, versteckten sich hinter Sandsäcken.. In dem allgemeinen Lärm, als der Rotor die Grenze überschritt, veränderte sich das Geräusch, es tönte wie ein dumpfes Knurren.. Es war eine Sache von Sekunden, vielleicht einer halben Minute, wo man das Gefühl bekam, dass der Rotor versuchte, es selber zu schaffen.. Dann kam jemand auf die Idee: jetzt stoppt den Motor! Da ist Mazenauer kurz entschlossen hin gerannt und hat unter den Antriebsriemen einen Stab geschoben.. “.. Vom Werkstattchef war eine etwas andere Version zu vernehmen (vielleicht handelt es sich auch um einen anderen Versuch):.. «Nach Fremdantrieb des - senkrecht stehenden - Rotors über einen Elektromotor wurde dieser bei ca.. 3000 U/min abgekoppelt Danach ging die Drehzahl erst leicht zurück, um dann plötzlich unerwartet zuzunehmen.. Diese Steigerung erfolgte ohne äusseren Antrieb in einer nichtlinearen Weise, das heisst, sie erhöhte sich jeweils in bestimmten oktavähnlichen Stufen, innerhalb von 2-3 Minuten.. Da keine Maßnahmen zur mechanischen Bremsung vorgesehen waren, wurde ein Bersten des Rotors befürchtet, weshalb die beteiligten Personen, außer ich selber und H.. Mazenauer, den Testraum rasch verließen.. Bei einer geschätzten Drehzahl von ca.. 17000 U/min lieferte der Rotor über den erst ab- und dann zur Bremsunterstützung wieder angekoppelten Motor, der nunmehr als Generator lief, elektrische Leistung ins Netz zurück.. Nach kurzer Zeit brannten die Sicherungen - offenbar die Hauptsicherungen - nicht nur im Gebäude durch, sondern der Stromstoss führte zu einem Ausfall des Stromnetzes im Quartier.. Im abgedunkelten Raum, wo der Rotor immer noch lief, war deutlich eine Art Elmslicht zu sehen, insbesondere im Turbinenbereich, mit einem bläulich-weißen Schimmer.. Schließlich wurde der Rotor als Folge der Fliehkräfte mechanisch zerstört.. Reste davon sind heute keine mehr vorhanden.. “.. Nach seiner Erinnerung soll über den Vorfall auch ein Bericht im «Bllck‘ erschienen sein.. Er selber sei dann mehrfach - offenbar als Folge von Pressemeldungen - auf Reisen in USA/Kalifornien von Personen und Firmen angesprochen worden, die sich intensiv für den Mazenauer-Rotor interessierten.. Ein deutscher Physiker aus dem süddeutschen Raum hatte noch zu Lebzeiten Hans Mazenauers mehrfach mit ihm Kontakt gehabt und sich ebenfalls für das Projekt begeistert.. In dieser Zeit - als der Motor zum Generator wurde und das Stromnetz ausfiel - soll nach der Erinnerung von Frau Mazenauer eines Morgens gegen 7.. 45 Uhr auf dem Schweizer Radio ein Interview mit ihrem Mann gesendet worden sein.. Recherchen der Autoren bei Radio DRS ergaben kein Resultat.. An eine Neukonstruktion war nicht mehr zu denken, weil das Ganze sehr teuer war (total ca.. 3 Mio Fr.. Vor Gram über die misslungenen Versuche ergab sich der Erfinder dem Alkohol und starb dann, ohne die Experimente wieder aufgenommen zu haben.. Nach dem Tode von Hans Mazenauer 1989 gingen die Akten an den Sponsor im Berner Oberland über, der am meisten investiert hatte, und blieben dann lange liegen, bis ihn der Zufall mit den Autoren dieser Zeilen zusammenführte.. Diese konnten die Akten einsehen und lasen dort zum Beispiel, was Hans Mazenauer über das Konzept geschrieben hatte:.. “Meine Grundidee zur Erfindung des vorliegenden Rotors, der eine saubere Energie liefert, liegt in der Natur.. Die Natur selbst bringt ein ungeheures Reservoir an noch nicht ausgenutzten Energieformen.. Der Ausgangspunkt, diese Energien ausnutzen zu können, liegt schon in der Form des zu konstruierenden Apparates.. Es galt also, diese Form zu finden und jede Größe in ein Verhältnis zur anderen zu bringen.. Dieses Verhältnis ist überall in der Natur anzutreffen, und es ist die ‘kosmische Harmonie‘~ der ‘Goldene Schnitt‘.. Durch dieses Verhältnis entstand schließlich die ‘Idealform‘ des Rotors, in der nichts dem Zufall überlassen blieb, sondern alles und jedes in ein Verhältnis zueinander gebracht wurde.. Durch die naturgerechte Bewegung, die radial-axiale Eindrehung des Mediums Luft als Energieträger, entsteht ein Rotationssog.. Dieser Sog erzeugt ein Vakuum, was eine annähernd reibungslose Geschwindigkeitssteigerung zur Folge hat.. Die auf solche Weise gewonnene Energie ist absolut sauber.. In einem geschlossenen Kreislauf kann die gleiche Luft immer wieder verwendet werden, da sie in ihrem inneren Aufbau nicht geschädigt wird.. Das heißt auch, dass der vorliegende Rotor weitgehend wartungsfrei ist er benötigt keine Treibstoffe wie Benzin, Diesel, Öl, Gas usw.. Nur durch die Vollkommenheit in Form und Bewegungsablauf ist es möglich, dass sich der Rotor durch seine eigene Energieentwicklung selber in einer Drehbewegung erhält und weiter keine Energiezufuhr im herkömmlichen Sinne mehr benötigt.. Hans Mazenauer, CH 3280 MurtenI38O6 Bönigen, im Februar 1974“.. Die Autoren studierten die Akten eingehend und gelangten zur Erkenntnis, dass es möglich sein sollte, das Gerät nachzubauen und zur Funktion zu bringen.. Anfragen in der Werkstatt KW.. AG ergaben, dass ein Nachbau in derselben Größe und mit dem gleichen Verfahren (zeitaufwendige Metallbearbeitung) nach heutigen Lohnkosten ca.. Fr.. 150000.. - kosten würde.. Es wurde daher nach einem günstigeren Verfahren gesucht, und in einer Phase, als die Gründung der TransAltec AG schon geplant war, Gelder gesammelt, um einen solchen Rotor in Stereolythtechnik nachzubauen.. Es handelt sich um ein Lasergesteuertes Verfahren, mit dem aus flüssigem Epoxydharz schichtweise ein 3-D-Modell aufgebaut wird, das als vollwertiger Prototyp einsetzbar ist.. Abschätzungen ergaben, dass zum Erzielen ähnlicher Effekte, wie sie Hans Mazenauer erreicht hatte, ein Epoxydharz-ModelI mit einem maximalen Durchmesser von 220 mm ausreichen müsste.. Mit zusätzlicher Glasfaserverstärkung sollte dieser Prototyp bei einer Drehzahl bis zu max.. 15000 U/m betrieben werden können.. Damit ergab sich eine gleich große Luftausstoßgeschwindigkeit wie bei der Original-Mazenauer-Turbine (6000 U/Min).. Die Herstellkosten eines solchen, um den Faktor 2,5 kleineren Prototypen waren 6 mal günstiger.. Im Frühling 1996 war es so weit: der Rotor wurde dem Autor durch die Aarauer Firma, die den Prototypen gebaut hatte, übergeben.. Wenige Tage danach wurden in der Werkstatt von Bernhard Wälti, eines Freundes der Autoren und ehem.. Assistent des Physikalischen Instituts der Uni Bern, die ersten Tests durchgeführt.. Einige Testläufe fanden - wegen Berstungsgefahr - im Garten statt.. Es zeigte sich allerdings bald, dass die Luftkanäle durch die Verkleinerung um den Faktor 2,5 (Gesetz von Hagen-Poisseuille) einen um 2,5k = 39fach erhöhten Durchgangswiderstand der Luft aufwiesen.. Ob die Rotationsgeschwindigkeit nun 4000 oder 8000 U/Min.. U/Min.. betrug: mit einigen Schwankungen war der Effekt stets der gleiche: statt dass Luft durch die Einlasskanäle eingesogen wurde, sich im Innern des Rotors in pulsierende Bewegung versetzt und damit dem Rotor zu einem natürlichen Antrieb verholfen hätte, bildete sich vor den Einlasskanälen ein Luftpolster, das mit zunehmender Geschwindigkeit immer störender wurde.. Es hatte deshalb gar keinen Sinn, den Rotor auf 15000 Umdrehungen pro Minute hochzutreiben.. Im Laufe der folgenden Wochen wurden verschiedene Maßnahmen getroffen, um die Luft dazu zubringen, den Weg durch die - offenbar zu engen - Einlasskanäle anzutreten - vergeblich!.. Quelle Adolf und Inge Schneider.. Der Mazenauer Rotor als Zeichnung und fertig aufgebaut.. Projekt Mundtreaktor.. Der Reaktor wie er auf unserer Projektseite beschrieben ist stellte uns vor ein grosses Rätsel.. Die Anordnung wurde wie in dem Patent von.. Jürgen Mundt, mit der Nummer DE 43 26 632 c2 nachgebaut.. Eine 48 Stunden Monitoring-Messung wurde wegen zu grosser Hitzeentwicklung und der daraus resultierenden Brandgefahr abgebrochen.. Die Versuche hierzu müssen nochmals unter Hinzuziehung weiterer Forschungserkenntnisse wiederholt werden.. Ein weiterer Event 2004 war die Teilnahme an dem Kongress des Vereines für Implosionsforschung und Anwendung e.. im November 2004 teil, und stellten unsere Experimente zu verschiedenen Wirbelversuchen aus.. Wissenschaftliche Disputationen vor dem Tisch der GRZ e.. in Unterentersbach Landkreis Offenburg (Schwarzwald).. Eine grundlegende Erkenntnis, die sich aus unseren Arbeiten im Jahr 2004 ziehen ließ, war daß die Verfahren zur Energiegewinnung und Energiebelieferung der Haushalte in der heutigen Zeit extrem auf den menschlichen Organismus einwirken.. Dies lässt sich auch als Quintessenz aus den Forschungsergebnissen der Biophysik erkennen.. Wir möchten deswegen diesen Aspekt noch stärker in unsere bisherige Arbeit einfließen lassen, und die Auswirkungen des als Elektrosmog bekannt gewordenen Effektes auf den Menschen untersuchen, und welche Vorsichtsmaßnahmen dagegen getroffen werden können.. Elektrosmog.. Elektrosmog-Messung in geringer Entfernung zu einem Kraftwerk..

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  • Title: Kontakt
    Descriptive info: Derzeitige Kontakte zur GRZ.. Bei Fragen über die Gesellschaft für Raumzeitforschung GRZ wenden Sie sich bitte an:.. Vorsitzender Dipl.. Ing.. Dominik Heilbronner:.. d.. heilbronner@g-r-z.. Bei Fragen über den Inhalt der GRZ-Webseiten sowie bei physikalisch und technische Fragen wenden Sie sich bitte an:.. webmaster@g-r-z..

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  • Title: Links
    Descriptive info: Links zu Naturwissenschaftlichen Webseiten.. Einführung in die derzeitigen Feldtheorien bis Burkhard Heim.. http://info.. uibk.. ac.. at/c/cb/cb26/heim/index.. html.. Feldtheorien (englisch).. http://qft.. physik.. hu-berlin.. de/rtn2k/slides/album.. cthumb-index.. Periodensystem ausführlich geschildert.. http://www.. seilnacht.. tuttlingen.. com/Lexikon/1Wassers.. htm.. Nullpunktenergie kurze Einleitung.. thorstenludwig.. de/zero_point_energy..

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  • Title: Impressum
    Descriptive info: GRZ Gesellschaft für Raumzeitforschung e.. Die GRZ Gesellschaft für Raumzeitforschung e.. ist die Vereinigung von Wissenschaftler, Entwickler, Forscher und Ingenieure, die sich die Entwicklung, Verbreitung und Erforschung neuartiger Energietechnologien zur Aufgabe gemacht hat.. Insbesondere die Erforschung der natürlichen und künstlichen Veränderungen von mehrdimensionalen Raumzeitzuständen.. Die Gesellschaft für Raumzeitforschung e.. besteht seit 28.. 12.. 2003  ...   Labor und eine Werkstatt.. ist eine Vereinigung zu gemeinnützigen wissenschaftlichen Zwecken im Sinne des § 5 Abs.. 1 Nr.. 9 des Körperschaftssteuergesetzes.. unterhält Kontakte zu weltweit ähnlichen Forschungseinrichtungen, die sich für die Nutzbarmachung der Implosionstechnik, der Erkenntnisse aus der Plasmaphysik und der Wirbelphysik stark machen.. Dominik Heilbronner.. Vorsitzender Kai Pereira Schwiethale.. Schatzmeister Andreas Heilbronner..

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  • Title: Schwingung
    Descriptive info: Schwingungen sind zeitlich periodische Zustandsänderungen eines Systems (Oszillator), die immer dann auftreten, wenn ein System durch eine äußere Störung aus seinem mechanischen, elektrischen oder thermischen Gleichgewicht gebracht wird und Kräfte wirksam werden, die das System wieder in Richtung des Gleichgewichts bewegen.. Ein Oszillator bzw.. Schwinger ist System, in dem Schwingungen auftreten können.. Harmonische Schwingungen sind periodischer Vorgänge, deren Verläufe durch eine Sinus- oder Kosinusfunktion beschrieben wird.. Beide Funktionen unterscheiden sich durch eine Phasenverschiebung von.. Dabei beschreibt.. die Zustandsvariable des Systems zu der Zeit.. Die physikalische Bedeutung von.. hängt vom betrachteten System ab (Weg- oder Winkelkoordinate, Spannung, elektrisches oder magnetisches Feld u.. ä.. Die Dimension von.. richtet sich nach dem jeweiligen System.. In der Natur treten immer Reibungskräfte auf.. Bewegte Körper kommen zur Ruhe, wenn ihnen die Energie, die sie durch die Reibung verlieren, nicht von außen wieder zugeführt wird.. Aus diesem Grund wird  ...   maximale Geschwindigkeit.. beim Durchgang durch die Gleichgewichtslage.. Die Beschleunigung wird maximal an den Umkehrpunkten.. Kinetische und potentielle Energie des Systems sind jeweils zeitabhängig.. Die Gesamtenergie ist zeitlich konstant und wird bei gegebener Federkonstante durch das Quadrat der Amplitude bestimmt.. Harmonische Schwingungen überlagern sich, ohne sich gegenseitig zu beeinflussen.. Führt ein System mehrere Schwingungen gleichzeitig aus, so kann für jede Schwingung die entsprechende Schwingungsgleichung gelöst werden.. Die augenblickliche Auslenkung des Oszillators ergibt sich aus der Summe der Auslenkungen, die aus den einzelnen Schwingungsgleichungen folgen.. So wie Überlagerungen von Sinus- oder Kosinus-Schwingungen wieder Schwingungen, also periodische Erscheinungen ergeben, lassen sich umgekehrt beliebige periodische Erscheinungen als Überlagerung reiner Sinus- bzw.. Kosinus-Schwingungen darstellen.. Dies ist die Aussage des Satzes von Fourier.. Fourier-Zerlegung: Jede periodische Funktion lässt sich als (ggf.. unendliche) Summe aus Sinus- und Cosinus-Funktionen unterschiedlicher Frequenz und Amplitude darstellen.. Die Fourier-Frequenzen sind ganzzahlige Vielfache einer Grundfrequenz..

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