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    Archived pages: 44 . Archive date: 2013-12.

  • Title: BACKUP - Beratungsstelle für Opfer rechter Gewalt
    Descriptive info: .. Wer wir sind.. Was wir machen.. Kontakt.. Home.. Mitteilungen.. in den Medien.. Artikel.. Infomaterial.. Links.. Wissenschaftliche Begleitung.. Beraten.. Unterstützen.. Informieren.. Wir bieten Opfern rechter Gewalt einen.. sicheren Raum.. Wir beraten.. unabhängig.. und.. unentgeltlich.. Wir sind.. einfach erreichbar.. Wir sind auf Spenden angewiesen!.. Bitte spenden Sie mit dem Verwendungszweck Back Up auf folgendes Konto: PariSozial Dortmund | Kt-nr.. : 722 7300 | BLZ: 370 20 500 |.. Zum Spendenformular.. IBAN: DE06 3702 0500 0007 2273 00.. BIC: BFSWDE33XXX.. 0172 10 454 32.. (Mo-Fr | Mailbox wird tägl.. abgehört).. Büro: 0231 532 009 40.. Postanschrift und Büro:.. Back Up.. Königswall 36.. 44137 Dortmund.. contact@backup-nrw.. org.. Aktuelles.. Abschlussbericht des NSU-Untersuchungsausschusses veröffentlicht.. 23.. 08.. 2013;.. - Zum Download des Berichts als.. pdf.. Zehn gewalttätige Skinheads vor Gericht.. Back Up betreut Opfer von Angriff auf linke Szenekneipe in Dortmund, 18.. 06.. 2013.. Weiterlesen.. 20 Jahre Solingen: Erinnerung als Verpflichtung.. Back Up fordert überfällige Debatte über Fremdenfeindlichkeit als Ursache für Gewalt, 27.. 05.. 13.. Empörung über Verschiebung von NSU-Prozess.. Back Up sagt geplante Reise mit Opferangehöriger ab.. DORTMUND, 15.. 04.. Jahresbilanz 2012.. Aktuelle Situation Täter-Opfer-Staat.. Rechter Angriff auf die Fankultur von Borussia Dortmund.. Back Up hofft auf Fan-Solidarität und Reaktion gegen Neonazis im Stadion.. Beratungsstelle für Neonaziopfer auf Tour.. Back Up informiert in alternativen Jugendzentren..  ...   NRW.. „Verbot ist ein Signal gegen rechtsextreme Gewalt“.. Back Up betreut Opfer der verbotenen Neonazikameradschaften.. Gegen die Angst im Ruhrgebiet.. Back Up kümmert sich um die Opfer gewalttätiger Neonazis.. Dortmund: Rechter Totschläger haut erneut drauf.. Prozess nach Neonazi-Angriff auf dem Dortmunder Weihnachtsmarkt.. beginnt / Back up betreut seit der Tat die beiden geschädigten Jugendlichen.. Erfahrungsbericht Opferberatung.. Back up wirkt gegen Neonazis.. Neue Studie zum Rechtsextremismus in Dortmund.. Vor Kurzem erschien die Studie "Rechtsextreme Strukturen in Dortmund: Formationen und neuere Entwicklungen - ein Update 2012".. Eine sichere Adresse für Opfer von Neonazis.. Back up feiert Büroeinweihung mit Gästen aus Politik, Justiz und Zivilgesellschaft.. Zu wenig Zeit für zu viele Opfer.. In NRW werden 42 Opfer rechtsextremer Gewalt betreut.. Aber noch mehr warten auf Hilfe.. Und ob die NPD gewalttätig ist.. Das Dortmunder Landgericht bestätigt die Gewalt von NPD-Stadtrat Thieme und sichert so den Schutz seines Opfers.. Dortmunder NPD-Ratsvertreter erneut vor Gericht.. Die NPD ist die Partei gewalttätiger Neonazis, deren Opfer geschützt werden müssen.. Dem Raumkampf der Neonazis entgegen wirken.. Warum die erste Beratungsstelle für Opfer rechtsextremer Gewalt in NRW in Dortmund sitzt.. Mehr Empfindlichkeit wagen.. Was sich die Beratungsstelle für Opfer rechter Gewalt in NRW für das Jahr 2012 wünscht.. Rassistischer Angriff auf Dortmunder Weihnachtsmarkt – Zeugen gesucht!.. |.. News.. Impressum..

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  • Title: Wer wir sind | BACK UP Beratungsstelle für Opfer rechter Gewalt
    Descriptive info: Rechte Gewalt macht nicht in Ostdeutschland halt.. Auch im Raum Westfalen nimmt die Zahl der rechtsextremen Angriffe, Bedrohungen und Sachbeschädigungen stetig zu.. Die Opfer werden gezielt ausgesucht und beleidigt, bedroht und geschlagen.. Sie sind engagiert als GewerkschafterInnen, Linke und Alternative und als ParteipolitikerInnen.. Sie sind MigrantInnen und Flüchtlinge oder schwarze Deutsche.. Sie sind wohnungslos, arbeitslos oder körperlich eingeschränkt.. Sie sind lesbisch, schwul oder sexuell anders orientiert.. Aus den Angriffen des laufenden Jahres wird deutlich, dass es sich oft nicht um „Gelegenheitsübergriffe“ vereinzelter rechter Gewalttäter handelt, sondern dass organisierte rechte Gruppen Menschen gezielt bedrohen und zusammenschlagen.. Jeder Angriff, jede Bedrohung reißt die Betroffenen aus ihrem Alltag heraus und wirkt noch lange nach.. Viele fühlen sich noch viele Monate nach der eigentlichen Tat bedroht und verunsichert.. Dies nicht zuletzt auch deshalb, weil sie mit der körperlichen Folgen des  ...   enge Weltbild rechter Organisationen passt oder der sich gegen die Einschüchterungen zur Wehr setzt, kann zur Zielscheibe werden.. Mit der Gründung der Beratungsstelle BACK UP für den Raum Westfalen wird nun den Betroffenen eine professionelle und solidarische Unterstützung zur Seite gestellt, die ihre Anliegen, Bedürfnissen und Ängste ernst nimmt und aufgreift.. Dabei werden auch soziale Umfelder der Betroffenen mit einbezogen und unterstützt, um das gemeinsame Handeln gegen rechte Gewalt zu stärken und die Opfer vor weiteren Bedrohungen zu schützen.. Rechte Gewalt ist eine gesellschaftliche Herausforderung.. BACK UP greift diese Herausforderung auf und tritt der rechten Gewalt und Bedrohung entgegen: durch Beratung, Unterstützung und Information.. BACK UP startet die Beratungsarbeit 2011 unter dem Dach des Paritätischen Dortmund.. Für 2012 wird die Gründung eines eigenen Vereins angestrebt.. Denn für eine engagierte und professionelle Beratung ist Unabhängigkeit eine wichtige Voraussetzung..

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  • Title: Was wir machen | BACK UP Beratungsstelle für Opfer rechter Gewalt
    Descriptive info: BACK UP bietet den Opfern rechter Gewalt einen.. , um über ihre Erlebnisse und Erfahrungen zu sprechen.. Gemeinsam entwickeln wir neue Perspektiven und eröffnen neue Horizonte wie der/die Betroffene mit der Situation umgehen kann.. BACK UP.. geht auf die Angegriffenen zu.. und bietet ihnen.. Unterstützung.. an.. Aber Menschen, die von rechter Gewalt betroffen sind, können sich auch direkt an die BeraterInnen wenden.. BACK UP MitarbeiterInnen sind mobil und treffen sich mit den Betroffenen – und wenn gewünscht auch mit ihren Familie, Freunden und anderen Beteiligten – an einem Ort ihrer Wahl, um gemeinsam zu überlegen, was zu tun ist.. BACK UP gibt.. Raum, um den.. Angriff zu thematisieren.. , berät in..  ...   BACK UP berät.. unabhängig und unentgeltlich.. , aber parteiisch gegen rechte Gewalt!.. Die Beratung ist nicht daran gebunden, ob Anzeige bei der Polizei gestellt wurde oder nicht.. unterstützt.. Menschen, die sich in ihrem sozialen Umfeld.. gegen rechte Bedrohung und Gewalt.. zusammenschließen wollen.. Das heißt, wir überlegen gemeinsam mit Nachbarn, Familien, Gruppen und Vereinen wie Opfer dieser Gewalt unterstützt und weitere Angriffe und Bedrohungen verhindert werden können.. Das kann konkret bedeuten: Telefonketten bilden, Zeugen suchen und zur Zeugenvernehmung begleiten und/oder Presse- und Öffentlichkeitsarbeit gemeinsam mit den Betroffenen organisieren.. recherchiert und dokumentiert Angriffe und ihre Folgen.. auf die Opfer – in anonymisierter Form – und informiert regelmäßig die Öffentlichkeit über rechtsextreme Angriffe und Bedrohungen..

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  • Title: Kontakt | BACK UP Beratungsstelle für Opfer rechter Gewalt
    Descriptive info: Beratungsstelle für Opfer rechter Gewalt.. BACK UP ist auf Spenden angewiesen.. Bitte spenden Sie mit dem Verwendungszweck “Back Up” auf folgendes Konto:.. PariSozial Dortmund | Kt-nr.. : 722 7300 | BLZ: 370 20 500.. IBAN: DE06 3702 0500 0007 2273 00 | BIC: BFSWDE33XXX.. (GPG-Schlüssel).. (Mo-Fr |.. Mailbox wird tägl.. Pretty Good Privacy.. Neben dem normalem Email-Versand bieten wir für eine größere Sicherheit das Email-Verschlüsselungsverfahren PGP/GPG an.. GPG-Wiki..

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  • Title: Mitteilungen | BACK UP Beratungsstelle für Opfer rechter Gewalt
    Descriptive info: Pressemitteilung.. 03.. 09.. 13__________________________________________________________________________.. Einladung an die Medien.. Wolfgang Wieland besucht Back Up.. Mitglied des NSU-Untersuchungsausschusses in der westfälischen Beratungsstelle für Opfer rechter Gewalt.. Back Up, die Beratungsstelle für Opfer rechtsextremer Gewalt in Westfalen, empfängt an diesem Donnerstag, den 5.. 9.. , (15:30 Uhr) eines der Mitglieder des NSU-Untersuchungsausschusses in ihrer Beratungsstelle in Dortmund: Wolfgang Wieland, ehemaliger Berliner Justiz-Senator und Obmann der Grünen im Ausschuss zur parlamentarischen Aufklärung der Terrormorde, informiert sich über die Situation der Opfer rechter Gewalt in der Region.. Zumal Back Up auch in die Betreuung der Familienmitglieder von NSU-Opfern eingebunden ist, und von Anfang an ein enger Kontakt zu dem politischen Gremium besteht, das Wolfgang Wieland als dessen Mitglied repräsentiert.. „.. Wir haben spontan zugesagt, als man uns um den Besuch Wielands hier in der Beratungsstelle für Opfer rechtsextremer Gewalt gebeten hat“.. , sagte Claudia Luzar, die wissenschaftliche Leiterin von Back Up.. „Denn nachdem der NSU-Untersuchungsausschuss seinen Abschlussbericht Ende August veröffentlicht hat, ist es für alle Opfer rechter Gewalt wichtig, dass ihr Anliegen nun nicht in Vergessenheit gerät.. Darüber werden wir mit Wolfgang Wieland reden.. “.. In Begleitung von Wolfgang Wieland wird das Grüne Bundesvorstandsmitglied Malte Spitz aus Unna die Beratungsstelle Back Up besuchen.. „Natürlich freuen wir uns als Beratungsstelle besonders auch darüber, dass sich Politiker aus der Region Westfalen für die Belange der von uns betreuten Opfer interessieren“.. , sagte Claudia Luzar.. Wolfgang Wieland und Malte Spitz werden für Interviews zur Verfügung stehen, ebenso Claudia Luzar, die wissenschaftliche Leiterin von Back Up.. Kontakt:.. Claudia Luzar: 0172 / 10 44 863.. 09.. 12.. 12__________________________________________________________________________.. DORTMUND.. Bei vielen rechtsextremen Angriffen, die in Nordrhein-Westfalen (NRW) im zuru ckliegenden Jahr stattgefunden haben, sind die Täter aktive Fußballanhänger.. Darauf weist Back Up hin, die erste Beratungsstelle fu r Opfer rechtsextremer Gewalt in NRW.. „Immer wieder schlagen Neonazis zu, die sich auch in Ultra-Gruppen oder Fanclubs verschiedener regionaler Fußballvereine organisieren“.. , sagt Claudia Luzar, die wissenschaftliche Leiterin von Back Up.. Die Opfer der Rechtsextremisten sind zumeist Migranten oder linksalternative Jugendliche – auch aus dem Fußballumfeld.. „Diese Angriffe finden in der Regel weit außerhalb der Stadien statt, und werden deshalb weder von der Polizei noch von den Vereinen in einen Fußballzusammenhang gebracht.. Die Neonazis unter den Fußballanhängern fu hren demnach einen gewalttätigen Raumkampf um ihren jeweiligen lokalen Einfluss.. So registrierte Back Up Gewalttätigkeiten aus dem jeweiligen Fanumfeld von Borussia Dortmund, Rot-Weiß Oberhausen, Westfalia Herne, MSV Duisburg, Arminia Bielefeld sowie Alemannia Aachen.. „Wir stellen fest, dass sich gerade hier in der reichen Fankultur in NRW gewalttätige Rechtsextremisten in einzelnen Fangruppen in den vergangenen Jahren eingenistet haben“.. , sagt Claudia Luzar.. Zusätzlich weist die Rechtsextremismusforscherin darauf hin, dass die Gewaltkultur so genannter „Autonomer Nationalisten“ aus dem bundesweit agierenden neonazistischen „Nationalen Widerstand“ anschlussfähig an die erlebnisorientierte Ultrakultur ist.. „Natu rlich ist nur ein sehr kleiner Teil der Ultras gewaltbereit und zugleich rechtsextremistisch, aber es sieht so aus, als dass diese Neonazis oftmals einen gehörigen Druck auf die antirassistisch orientierten Fans ausu ben.. Daher ruft Back Up sämtliche Fußballfans in NRW dazu auf, sich offen von den wenigen rechtsextremen Anhängern zu distanzieren.. „Wir bieten zudem jedem durch Bedrohung oder offene Gewalt betroffenen.. Fußballfan unsere Hilfe als unabhängige Beratungsstelle an“.. , so Luzar weiter.. 13.. beginnt/.. Back up betreut seit der Tat die beiden geschädigten Jugendlichen.. Erst hetzten die Neonazis ihre Opfer, zwei türkischstämmige Jugendliche,.. über den Dortmunder Weihnachtsmarkt, schlugen diese dann nieder, und als.. die beiden schließlich am Boden lagen, traten sie zu, zertrümmerten eine.. Bierflasche auf dem Kopf eines der dann blutüberströmten jungen Männer,.. und jagten sie weiter durch die Stadt.. Zeugen der Tat im vergangenen.. November wurden von den gewalttätigen Rechten anschließend antisemitisch.. beleidigt und massiv bedroht.. Prozessbeginn.. : Dienstag, den 15.. Mai, am Landgericht Dortmund.. Erdgeschoss, Sitzungssaal 24.. Ab Dienstag, den 15.. Mai, müssen sich nun vier einschlägig bekannte.. Neonazis vor dem Dortmunder Landgericht für diese Gewalttat.. verantworten.. Back up, die erste Beratungsstelle für Opfer.. rechtsextremer Gewalt in NRW, betreut die beiden Geschädigten seit der.. Tat.. Sie werden als Zeugen in dem Prozess aussagen.. Back up übernimmt.. ihre Prozessbegleitung.. Die beiden jungen Männer wurden bei dem Angriff.. verletzt, durch Schnittwunden und Blutergüsse.. Claudia Luzar,.. wissenschaftliche Leiterin der Beratungsstelle, weist in diesem.. Zusammenhang auch auf den psychischen Druck hin, den die Opfer seit.. diesem Angriff ausgesetzt sind:.. „Sie sind seither ganz besonders.. verängstigt, weil die Angreifer Mitglieder der äußerst brutalen.. „Skinhead-Front Dortmund-Dorstfeld“ sind und der Rädelsführer vor.. einigen Jahren nur wenige hundert Meter vom Tatort an der.. Reinoldi-Kirche entfernt einen Mann getötet hatte, der – wie die beiden.. migrantischen Jugendlichen auch – nicht in sein Weltbild gepasst hat.. Der Angriff auf dem Weihnachtsmarkt ist Teil des aggressiven.. Raumkampfes, den Neonazis seit Jahren in Dortmund führen, und der zum.. Ziel hat, Migranten und Andersdenkende mit Gewalt und Einschüchterungen.. zu vertreiben.. „Dadurch, dass wir als Back up mit unseren Beratern.. bedingungslos an der Seite der Opfer stehen, egal ob und wie die Täter.. bestraft werden, wirken wir diesem Raumkampf entgegen“.. , sagte Claudia.. Luzar vor dem ersten Prozesstag, den sie selbst verfolgen wird.. Vor Kurzem erschien die Studie.. Rechtsextreme Strukturen in Dortmund: Formationen und neuere Entwicklungen ein Update 2012.. Die rechtsextreme Szene in Dortmund wächst nicht weiter: Ihre Gruppenstärke stagniert seit etwa 2009.. Ein Grund dafür ist unter anderem die gewachsene Sensibilität der Stadtgesellschaft in Bezug auf den Rechtsextremismus.. Allerdings erweisen sich die Mitglieder der hiesigen Szene vor allem der so genannten Autonomen Nationalisten als äußerst lernfähig, so dass die Gruppe immer professioneller arbeitet.. Außerdem gibt es ein Problem mit rechtsextremer Gewalt, das sich insbesondere auch im Umfeld der Skinheadfront Dorstfeld zeigt.. Zu diesem Ergebnis kommen die Autoren der Studie.. „Rechtsextreme Strukturen in Dortmund“.. , die von der Koordinierungsstelle für Vielfalt, Toleranz und Demokratie der Stadt Dortmund im vergangenen Jahr in Auftrag gegeben wurde.. Bereits im Jahr 2009 hatte eine Forschergruppe um den Bielefelder Soziologen Professor Wilhelm Heitmeyer eine entsprechende Studie veröffentlicht, die mit der vorliegenden Arbeit eine Aktualisierung erfährt.. Stand der Erhebung ist Dezember 2011, aktuellere Entwicklungen wurden darin nicht berücksichtigt.. Im Auftrag der Koordinierungsstelle für Vielfalt, Toleranz und Demokratie wurde diese von  ...   Raumkampf von Neonazis entgegen, wie er seit Jahren vor allem auch in dieser Stadt geführt wird.. Wir besuchen die Opfer an ihrem Wohnort, helfen unabhängig von Strafanzeigen und der Arbeit von Polizei und Justiz.. Wir sind ein Team aus Psychologen, Juristen, Sozialarbeitern und Politikwissenschaftlern; haben viel Erfahrung im Umgang mit dem Rechtsextremismus.. Uns geht es dabei ausschließlich um die Situation der Opfer.. Ganz egal, woher sie kommen, welche Sprache sie sprechen, politische Einstellung oder religiösen Glauben sie haben.. Wir besorgen den Opfern einen Rechtsanwalt, einen Dolmetscher, gegebenenfalls auch einen Arzt oder Psychologen und helfen bei der Klärung möglicher Entschädigungen.. Wir begleiten die Opfer auf Wunsch zur Polizei, stehen bei Gerichtsverfahren an ihrer Seite.. Lassen sie nicht alleine.. Wir geben ihnen eine Stimme – auch in der Öffentlichkeit.. Denn seit 2000 wurden in Dortmund mindestens fünf Menschen von Neonazis getötet.. NRW-weit waren es in den vergangenen zwei Jahrzehnten 28 Menschen.. Seit 2003 nun hat sich die Zahl der polizeilich registrierten rechtsextremen Gewalttaten hier verdoppelt.. Und damit auch die Zahl der Opfer.. Verantwortlich dafür sind häufig so genannte Autonome Nationalisten, eine neue Generation gewaltbereiter und sehr aktivistischer Neonazis.. Sie haben sich Dortmund und das östliche Ruhrgebiet als ihre Hochburg ausgesucht und überziehen die Stadtgesellschaft mit einem Psychoterror, der nur selten strafrechtlich zu ahnden ist.. Das gehört zur Strategie der neuen Neonazis.. Längst hat diese radikale Gruppe in Dortmund die Parteien der extremen Rechten in ihrer Bedeutung abgelöst.. Sie hat sich vernetzt mit traditionellen Neonazis aus den bekannten Kameradschaften und ihren äußerst gewalttätigen Mitgliedern.. Die meisten ihrer Opfer haben keine große gesellschaftliche Lobby: Migranten, Wohnungslose und Andersdenkende.. Es ist das Wesen rechtsextremer Gewalt, dass sie sich in erster Linie gegen sozial schwache Gruppen richtet.. Mit Gewalt sollen ganze Bevölkerungsgruppen vertrieben werden, um über Angst als Mittel des ideologischen Kampfes den eigenen Raumgewinn voranzubringen.. Die meisten rechtsextremen Gewalttaten werden nicht gemeldet und nicht öffentlich bekannt: Schließlich verzichten Opfer häufig auf eine Anzeige, weil sie den Mut dafür nicht aufbringen.. In der Mitte der Gesellschaft suchen Neonazis nur dort ihre Opfer, wo sie sich stark fühlen.. So wie in Dortmund in den zurückliegenden Jahren.. Oder fast flächendeckend in Ostdeutschland, wo Opfer rechtsextremer Gewalt aber seit Jahren schon professionelle Hilfe erfahren.. So wie vom Verein Opferperspektive Brandenburg, auf dessen jahrelange Erfahrung die Beratungsarbeit von „Back up“ fußt.. Dagegen wurden die Opfer in Dortmund – wie in ganz NRW- bisher alleine gelassen.. Die Errichtung einer Beratungsstelle für Opfer rechtsextremer Gewalt war deshalb ein längst überfälliger Schritt, den die Landesregierung und auch die Stadt Dortmund unterstützen.. Weitere Partner sind PariSozial der Träger von „Back up“ sowie das Institut für Konflikt- und Gewaltforschung (IKG) der Universität Bielefeld, das unsere Beratungsarbeit wissenschaftlich begleitet.. 19.. 11 __________________________________________________________________________.. Nach jedem mutmaßlich rechtsextremen Gewaltakt, der eine breite Öffentlichkeit erreicht, ist die Reaktion der verantwortlichen PolitikerInnen vorhersehbar: Als Konsequenz auf die Gewalt fordern sie ein Verbot der rechtsextremen.. NPD.. So war es nach dem Splitterbombenanschlag am S-Bahnhof Düsseldorf-Wehrhahn (2001), bei dem zehn Menschen schwer verletzt wurden oder nach dem Messerattentat auf den Passauer Polizeidirektor.. Alois Mannichl.. (2008).. Und so ist es auch jetzt, nachdem man die jahrelang ungeklärte Mordserie an neun migrantischen Kleinunternehmern und einer Polizistin sowie den Bombenanschlag in der Kölner Keupstraße der.. Zwickauer Terrorzelle.. anlasten kann.. Die.. aber existiert noch immer.. Keiner der Fälle wurde von den Sicherheitsbehörden selbst aufgeklärt, geschweige denn verhindert.. Auch uns als.. Beratungsstelle für Opfer rechter Gewalt.. in Nordrhein-Westfalen (NRW).. ist klar, dass ein längst wirksames Verbot der.. nicht die Gewaltbereitschaft der rechtsextremen Szene eingedämmt hätte.. Erst recht hätte es nicht mehr Schutz für die Opfer der erwähnten Fälle gegen – auch nicht für all die anderen Menschen, um die wir uns kümmern, weil sie täglich Opfer rechter Gewalt werden.. Wir als.. Beratungsstelle für Opfer rechter Gewalt in NRW.. wünschen uns vor allem mehr Sensibilität für rechte Gewalt.. Das ist wichtiger als das Verbot einer Partei, die hierzulande wie im übrigen Westdeutschland keine Rolle mehr spielt.. Unser Wunsch richtet sich an die gesamte Gesellschaft, vor allem aber an die Sicherheitsbehörden – und schließlich an die Politik.. Statt über die Verbotsdebatte von den eigentlichen Problemen abzulenken, sollte sie sich um die Opfer kümmern und der weit verbreiteten Menschenfeindlichkeit entgegen wirken.. Zumal es das Wesen rechter Gewalt ist, dass sie oft Menschen trifft, die in der Mehrheitsgesellschaft wenig Gehör finden oder ganz allgemein angefeindet werden: MigrantInnen und Andersdenkende.. Dabei stellen wir fest, dass die meisten Übergriffe von Neonazis nicht als politisch motivierte Gewalttaten erkannt werden.. So wie im Fall der Mordserie auf die migrantischen Kleinunternehmer, deren Motiv von den Ermittlungsbehörden in kriminelle Verstrickungen der Opfer selbst vermutet wurden.. Was für ein Hohn!.. Der gleiche Hohn aber richtet sich fortwährend gegen politisch aktive Menschen, die ins Visier gewalttätiger Neonazis geraten.. Gerade hier in NRW überziehen so genannte Autonome Nationalisten ihre Gegner zunehmend mit Gewalt und Psychoterror.. Seit rund sechs Jahren ist eine Zunahme der Gewalt von rechts zu beobachten.. Diese Feststellung hat das Innenministerium gemacht, dem die meisten Fälle erst gar nicht bekannt werden.. Denn vielen ermittelnden Beamten vor Ort fehlt es an der Sensibilität, eine Körperverletzung oder eine Sachbeschädigung als politisch motiviert zu erkennen.. Und allzu häufig – berichten uns die Opfer –ist bei Strafanzeigen dieser Satz zu hören:.. „Da sind sie doch selber schuld!“.. Selber schuld, wenn die Menschenfeindlichkeit, gegen die man sich stellt, in Gewalt umschlägt? Von Neonazis, für die der alltägliche Terror eine Methode in ihrem Kampf um die Deutungshoheit an Orten und Plätzen ist.. Auf Bahnsteigen, Schulhöfen, auf dem Weg zum Fußballstadion oder am Rande eines Weihnachtsmarktes, wie wir es zuletzt in Dortmund erlebt haben: Dort wurden zwei türkischstämmige Jugendliche von einer Gruppe Neonazis brutal zusammengeschlagen.. Einer der mutmaßlichen Täter hatte gerade erst eine Haftstrafe abgesessen, weil er einen jungen Mann erstochen hatte, der Stellung gegen die rechtsextreme Gesinnung des Täters bezogen hatte.. War das Opfer damit Schuld an seinem eigenen Tod?.. wünschen uns mehr Schutz für die Opfer durch mehr Sensibilität auch für die weit verbreitete Menschenfeindlichkeit in der Mehrheitsgesellschaft.. Claudia Luzar, Beratungsstelle für Opfer rechter Gewalt NRW.. +49 172 10 454 32..

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  • Title: … in den Medien | BACK UP Beratungsstelle für Opfer rechter Gewalt
    Descriptive info: BACK UP im Fernsehen Radio.. WDR Lokalzeit Dortmund.. vom 13.. 07.. Ein Mahnmal für die zehn Opfer der NSU.. WEITER.. ZDF Drehscheibe Deutschland.. vom 25.. Rechter Überfall in Bochum auf Sebastian Berg, Hilfe von Back Up.. Beitrag ab 15:30 min.. Lippe Welle Hamm Radio Interview.. Gründung von Back Up Come Back.. Interview mit Sebastian Berg.. WDR2 Radio Interview.. vom 07.. NSU-Prozess Vertagung ein Schock für die Angehörigen der Opfer.. WDR Aktuelle Stunde.. vom 01.. NSU Terror Wo stehen wir jetzt?.. vom 15.. NSU Prozess verschoben.. WDR Cosmo TV.. vom 14.. Knappe Mittel bei Projekten gegen Rechts.. ARD Mittagsmagazin.. vom 18.. Die Rechte in Dortmund.. 1Live Radio Plan B Talk.. vom 21.. Interview Claudia Luzar und Johannes Radke.. Back Up auf Tour.. vom 27.. 01.. Urteil im Fall Sven K.. Interview mit Claudia Luzar.. vom 22.. Dortmunder Neonazi zu Haftstrafen verurteilt.. ZDF Sportreportage.. vom 16.. 2012.. Hat der deutsche Fußball tatsächlich eine braune Seite?.. Deutschlandfunk Hintergrund.. vom 04.. Bundesländer bereiten NPD-Verbotsverfahren vor.. |.. WDR Lokalzeit.. vom 12.. 11.. Neonazis eröffnen Geschäftsstelle in Dortmund.. vom 05.. 10.. Über die Freilassung des Neo-Nazis Sven K..  ...   es eine große Razzia.. Es wurden Waffen, Plakate, Hakenkreuzfahnen gefunden es folgte das Verbot des Innenministers der Vereinigungen in Dortmund, Aachen und Hamm.. Ein wichtiges Signal aber können so die Aktivitäten verhindert werden?.. Eins zu Eins Interview im WDR.. Wie ist der Vormarsch der Neonazis zu stoppen?.. Im eins zu eins-Gespräch aus Düsseldorf ist Claudia Luzar bei Jens Olesen zu Gast im Studio.. Sie leitet Back Up , eine Beratungsstelle für Opfer rechter Gewalt in Dortmund.. Westpol.. Mühsamer Kampf gegen Rechts.. Wir besuchen die Opferberatungsstelle Back Up in Dortmund.. Seit drei Monaten bieten Claudia Luzar und ihre Kollegen Opfern rechter Gewalt Unterstützung bei Polizei und vor Gericht, vermitteln psychologische Hilfe.. Früher hatte das Land eine Beratungsstelle nicht für notwendig erachtet.. Erst langsam denkt die Politik um.. WDR Aktuell.. vom 17.. 2011.. Am Donnerstag (17.. 2011) wurde die neue Beratungsstelle Back Up vorgestellt.. Sie bietet Opfern rechter Gewalt, Zeugen und Angehörigen psychosoziale und juristische Unterstützung.. Die Hilfe ist kostenlos, individuell und vertraulich.. aus Dortmund (2.. Beitrag) vom 24.. Aktionsplan gegen Rechts wird verabschiedet.. ARD Tagesthemen.. Wo Menschen Schutz und Hilfe nach rechtsextremen Gewaltverbrechen erfahren..

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  • Title: Artikel | BACK UP Beratungsstelle für Opfer rechter Gewalt
    Descriptive info: BACK UP in der Presse.. sueddeutsche.. de vom 28.. Weiblich, selbstbewusst, rechtsextrem.. Noch vor zwanzig Jahren gab es für Frauen in der rechten Szene nur genau diese eine Rolle: die Freundin eines Kameraden.. Gleichzeitig stiegen viele Neonazis aus, wenn sie eine Partnerin fanden.. Heute ist das anders.. Claudia Luzar leitet die Opferberatungsstelle Back Up in Dortmund, wo es eine der größten und gewalttätigsten Skinhead-Szenen Westdeutschlands gibt.. Sie sagt: Frauen können heute viele Rollen in der Szene ausfüllen.. Frauen organisieren im Hintergrund, andere sind vor allem die Freundin-von und es gibt einige, die sind aggressiv und gewalttätig.. Weiter zum gesamten Text.. Westfälischen Anzeiger vom 07.. Das rechte Auge schärfen.. Neonazi-Gewalt: Defizite bei Polizei und Justiz.. derwesten.. de vom 22.. Das Ruhrgebiet kämpft besser gegen Rechts als Berlin.. „Wir brauchen keine Bannmeilen um Flüchtlings-Wohnheime, sondern Willkommens-Feste“.. , sagt Claudia Luzar von der Beratungsstelle Back Up in Dortmund, die Opfer rechter Gewalt betreut.. Die Konfliktforscherin glaubt, dass das Ruhrgebiet Fremdenfeindlichkeit besser begegnet als Berlin.. Hier ihre Analyse.. Grundsätzlich sind menschenfeindliche Einstellungen in der Bevölkerung weit verbreitet, auch im Ruhrgebiet.. Konkret heißt das, dass nach einer Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung jede fünfte Person in Westdeutschland etwas gegen Fremde hat.. Diese Einstellungen sind der Nährboden für rechtsextreme Gewalt.. hamm.. 10 Fragen an Claudia Luzar.. Claudia Luzar ist in Hamm aufgewachsen.. Nach dem Studium der Politikwissenschaft in Berlin (Freie Universität) hat sie den Verein „Opferperspektive Brandenburg“ (Beratungsstelle für Opfer rechtsextremer Gewalt) gegründet.. WDR.. de vom 12.. Dortmunds Kampf gegen die rechte Szene.. Kampf gegen Spuckies und rechte Ideologie.. Auch wenn die Rechten nicht mehr so sichtbar sind, verschwunden sind sie nicht.. Tatsächlich tobe in Dortmund ein Raumkampf , sagt Claudia Luzar.. Luzar ist Politikwissenschaftlerin und leitet die Opferschutz-Organisation Back-Up in Dortmund.. Nach den Verboten des Nationalen Widerstands Dortmund und der Kameradschaft Hamm im August 2012 einen Monat später die Partei Die Rechte gegründet worden.. Laut Verfassungsschutzbericht, den Innenminister Jäger am Dienstag (10.. 2013) vorgestellt hat, ist die Rechte eine Auffangorganisation für die verbotenen Kameradschaften.. Dabei verschleiere Die Rechte ihre rechtsextremistische Ideologie.. Außerdem führt, so der Verfassungsschutzbericht, die Rechte die Aktivitäten der Kameradschaft fort.. Und Claudia Luzar beobachtet noch mehr: Neu ist, dass sich die Rechte gerade aufstellt und zum Beispiel an Demos, Ratssitzungen und öffentlichen Veranstaltungen teilnimmt.. Offen ist für die Wissenschaftlerin, wie sich dieses Verhalten langfristig auswirkt.. Echo der Vielfalt Mai-Juni 2013.. Jahresbilanz 2012 von Backup.. Back Up, als Beratungsstelle für Op.. fer rechtsextremer Gewalt in West.. deutschland, hat im Jahr 2012 für 93 Personen die Betreuung nach einem politisch motivierten Angriff übernommen.. Der geographische Schwerpunkt der Gewalt lag dabei eindeutig in den bevölkerungsstarken Kommunen im Ruhrgebiet.. Backup betreute 44 Opfer aus Dortmund, außerdem aus Bochum (11),Unna (8) und Hamm (4).. Im östlichen Ruhrgebiet leben überdurchschnittlich viele Migranten, die Opfer der starken rechtsextremen Szene werden.. Zudem tobt im östlichen Ruhrgebiet ein aggressiver Raumkampf, innerhalb dessen Rechtsextremisten immer wieder ihre politischen Gegner angreifen.. Im November 2011 war die rechtsextremistische Terrorzelle „Nationalsozialistischer Untergrund“ (NSU) aufgeflogen.. Zu diesem Zeitpunkt eröffnete Back Up seine Beratungsstelle für Opfer von Nazi-Gewalt und Psychoterror am Königswal.. Claudia Luzar, die wissenschaftliche Leiterin von Back Up, will Dilek Ö.. , die Tochter des 2005 in Nürnberg ermordeten NSU-Opfers Ismail Yasar, beim Prozess gegen Beate Zschäpe in München begleiten.. ECHO.. WA.. Hamm gründet Verein gegen Rechtsextremismus.. HAMM - Die seit einiger Zeit geplante westfalenweite Initiative gegen Rechtsextremismus nimmt konkrete Formen an.. Der Verein wird den Namen „BackUp – ComeBack: Westfälischer Verein für die offensive Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus e.. V.. “ tragen.. Die Gründungsversammlung wird am Montag, 24.. Juni, in Hamm im Heinrich-von-Kleist-Forum durchgeführt.. Zu den Gründungsmitgliedern wird auch die Stadt Hamm gehören.. de vom 09.. Gutachten zu Rechter Gewalt für Hamm geplant.. HAMM Der Ältestenrat der Stadt hat einvernehmlich ein Gutachten gegen Rechts in Auftrag gegeben.. „Wir brauchen jetzt eine fundierte Analyse der Situation in Hamm“, sagte Oberbürgermeister Thomas Hunsteger-Petermann auf WA-Nachfrage.. Den Auftrag zur Erstellung eines umfassenden Gutachtens werde die Hammerin Claudia Luzar erhalten.. Luzar gilt als Rechtsextremismus-Expertin.. Sie ist wissenschaftliche Leiterin der Opferberatungsstelle Back-up.. Die Arbeit am Gutachten werde voraussichtlich ein Jahr in Anspruch nehmen.. Unter anderem seien etwa 30 Interviews geplant, sagte der OB.. Er hatte vor einigen Monaten klar bekannt, dass Hamm ein Zentrum rechter Gewalt sei und versprochen, sich des Themas anzunehmen.. dfb.. WDR2 vom 07.. NSU-Prozess in München: Willkürliche Differenzierung des Richters.. Gerade einmal sechseinhalb Stunden hat der mit Spannung erwartete Beginn des NSU-Mordprozesses gedauert.. Dann wurde der Prozess vertagt wegen Befangenheitsanträgen.. Der Anwalt von Beate Zschäpe, Wolfgang Heer, erläutert auf WDR 2 die Sicht der Verteidigung.. Als mutmaßliche Mittäterin hatte Beate Zschäpe am Montag (06.. 2013) erstmals auf der Anklagebank Platz genommen, aber wie angekündigt geschwiegen.. Wegen des Streits um die Presseplätze startete der Prozess ohnehin fast drei Wochen später als geplant, nun geht es erst am 14.. Mai vor dem Münchner Oberlandesgericht weiter.. NWZonline vom 16.. BVB-Fans protestieren gegen rechte Gewalt.. Die Anhänger von Borussia Dortmund haben auf den Gewaltakt von drei offenbar rechtsextreme Männern beim Champions-League-Spiel am Mittwoch in Donezk (2:2) reagiert.. Im Vorfeld des Bundesliga-Spiels gegen Eintracht Frankfurt organisierte die Fan-Abteilung des deutschen Fußball-Meisters ein 50 Meter langes Banner mit der Aufschrift «Borussia verbindet Generationen, Männer und Frauen, alle Nationen».. Dieses Banner hing beim Spitzenspiel auf der Osttribüne.. Hauptsponsor Evonik hatte dafür auf seine Werbebande verzichtet.. Der BVB-Fanbeauftragte Jens Volke und Thilo Danielsmeyer waren am Mittwoch angegriffen und verletzt worden.. Drei Männer aus der Dortmunder Reisegruppe waren durch das Skandieren rechtsextremer Parolen aufgefallen und anschließend handgreiflich geworden.. Volke und Danielsmeyer haben Anzeige erstattet.. Alle drei Personen sind nach Polizeiangaben Gegenstand eines Strafverfahrens.. Der BVB sprach bundesweite Stadionverbote aus.. «In Donezk wurde ein Tabu gebrochen», sagte Claudia Luzar den «Ruhr Nachrichten».. Die wissenschaftliche Leiterin einer Beratungsstelle für Opfer rechtsextremer Gewalt, zeigte sich schockiert: «Es wurden bewusst politische Gegner angegriffen.. Das ist ein Angriff auf alle friedlichen Fans insgesamt.. ».. de vom 16.. Druck auf Neonazis in Hamm nicht ohne Wirkung.. HAMM/DORTMUND Hamm zählt nach Einschätzung der Opferschutzorganisation „Back Up“ neben Dortmund und dem Kreis Unna weiter zu den Schwerpunkten rechtsradikaler Aktivität.. Im vergangenen Jahr wandten sich vier Opfer rechter Gewalt aus Hamm an die Organisation und wurden von ihr betreut, so Back Up bei Vorstellung der Bilanz 2012.. Die Zahl sagt dabei nicht alles über das Problem aus, denn das Dunkelfeld rechter Gewalt ist nach Einschätzung von Back Up deutlich größer.. Vor allem die unorganisierte rassistisch ausgerichtete Gewalt habe keinesfalls abgenommen, so Claudia Luzar, wissenschaftliche Leiterin von Back Up.. Ein Rückgang sei lediglich bei körperlichen Übergriffen aus dem Spektrum der im August vergangenen Jahres verbotenen rechtsradikalen Vereinigungen zu verzeichnen, darunter die „Kameradschaft Hamm“.. Nach Einschätzung von Back Up sei in organisierten rechtsradikalen Kreisen offensichtlich die Losung zu einem Gewaltverzicht ausgegeben worden.. „Ob sich das durchhalten lässt, muss abgewartet werden.. “ Möglicherweise sei der Rückgang auch Folge einer Inhaftierung ganz bestimmter Straftäter.. Claudia Luzar von „Back Up“ ist auch für die Erstellung eines Handlungskonzepts gegen rechtsextremistische Gewalt für die Stadt Hamm im Gespräch.. Sie selbst sagte dazu gestern: „Wir haben dem Oberbürgermeister ein Angebot gemacht.. Ich warte derzeit auf eine Rückmeldung.. “ Die Wissenschaftlerin ist seit 15 Jahren auf dem Feld der Konflikt- und Gewaltforschung tätig und hat auch eine Analyse über Rechtsextremismus für die Stadt Dortmund geschrieben.. „Die Rechtsextremisten aus Hamm und Dortmund sind sehr eng miteinander verwoben“, sagte Luzar.. LK.. Die Welt vom 15.. Rechtsextreme Gewalt.. Back Up berät in NRW rund 100 Opfer.. In NRW hilft die Beratungsstelle Back Up seit November 2011 Opfern rechtsextremer Gewalt.. Am Montag zog die Organisation, die inzwischen nicht mehr die einzige ist, eine erste Bilanz.. Nordrhein-Westfalens erste Beratungsstelle für Opfer rechtsextremer Gewalt hat im vergangenen Jahr bei 93 Menschen die Betreuung aufgenommen.. Back Up geht aber von einer weitaus höheren Dunkelziffer auf der Opferseite aus.. Polizei und Justiz hätten nicht immer die politische Tatmotivation von Rechtsextremisten erkannt, sagte die Juristin Hannelore Sinagub am Montag in Dortmund.. Deshalb erreiche Back Up auch nicht alle Opfer.. Die im November 2011 gegründete Organisation erhält von Netzwerken und Polizei Hinweise und geht selbst auf die Opfer zu.. Schwerpunkt der Taten ist das östliche Ruhrgebiet, vor allem Dortmund.. Dort berät Back Up allein 41 Menschen.. Die Täter kämen aber auch aus der weiteren Umgebung wie zum Beispiel aus Hamm, Wuppertal oder dem Sauerland.. Weniger Angriffe durch Autonome Nationalisten.. Nach Verboten extremistischer Vereinigungen durch Landesinnenminister Ralf Jäger (SPD) im August 2012 seien Angriffe sogenannter Autonomer Nationalisten – Rechtsextreme in Turnschuhen – auf politische Gegner zurückgegangen, rassistisch motivierte Angriffe von Skinheads aber nicht, sagte Back Up-Leiterin Claudia Luzar.. Die verbotenen Organisationen, hinter denen Autonome Nationalisten standen, seien zumindest vorübergehend unter Druck geraten.. Inzwischen finden sich viele in der neuen Partei Die Rechte wieder.. Mit der Gründung mobiler Opferorganisationen in Aachen und Düsseldorf hat die Zahl der betreuten Opfer aus dem Rheinland für Back Up abgenommen.. Bis zum Sommer waren es aus der Region 15 Menschen.. Back Up kümmert sich aber auch um Menschen, die NRW verlassen oder aus Ostdeutschland nach NRW flüchten.. Besondere Hilfe für Tochter eines NSU-Opfers.. Besondere Hilfe leistet die Organisation bei der Tochter eines Nürnberger Opfers des NSU.. Sie begleitet die im Ruhrgebiet lebende Tochter des 2009 in Nürnberg erschossenen Ismael Yasar zum Prozessauftakt nach München.. Der ursprünglich für den 17.. April angesetzte Prozess wurde am Dienstag verschoben.. Ich bin sehr enttäuscht, jetzt nicht nach München zu fliegen.. Erst musste ich so lange warten, bis der Mord an meinem Vater aufgeklärt wurde – und jetzt zieht sich der Prozessbeginn noch weiter hin, und wir erfahren erst einen Tag vor dem geplanten Termin davon , sagte sie gegenüber Back Up.. Die Tochter könne den Prozessbeginn im Kreise der übrigen Opferangehörigen verfolgen, die dort unter der Obhut der Bundesregierung stünden, sagte Luzar.. Westfälische Nachrichten vom15.. NRW Back Up berät in NRW rund 100 Opfer rechtsextremer Gewalt.. Dortmund (dpa/lnw) Nordrhein-Westfalens erste Beratungsstelle für Opfer rechtsextremer Gewalt hat im vergangenen Jahr bei 93 Menschen die Betreuung aufgenommen.. Die meisten Opfer kommen aus dem östlichen Ruhrgebiet mit Schwerpunkt Dortmund.. Nach Verboten extremistischer Vereinigungen unter anderem in Dortmund und Hamm seien Angriffe auf politische Gegner zurückgegangen.. Rassistisch motivierte Angriffe durch Skinheads aber nicht, sagte Back Up-Leiterin Claudia Luzar.. Radio 91,2 vom15.. Back Up Rechtsextreme Gewalt zurückgegangen.. Nach dem Verbot des Nationalen Widerstands Dortmund soll die Anzahl der rechtsextremen Gewalttaten zurückgegangen sein.. Die Beratungsstelle für Opfer rechter Gewalt will das beobachtet haben.. Die Stelle hat  ...   der Freitag online vom 17.. Geschlossene Gesellschaft.. Die Gefahr von rechts geht nicht nur von geplanten Terroranschlägen aus, wie sie das NSU-Trio verübte.. Sie sind nur die höchste Eskalationsstufe der alltäglichen rechten Gewalt, bei der Migranten, Wohnungslose, Homosexuelle oder Hartz-IV-Empfänger bedroht, verprügelt oder sogar getötet werden.. „Mitglieder dieser Gruppen sind es, die neben politischen Gegnern von Neonazis zumeist Opfer rechtsextremer Gewalt werden“, sagt Luzar.. „Das war bei den migrantischen Opfern des NSU genauso wie bei anderen Menschen, die nicht in das völkische Weltbild von Neonazis passen.. “ Seit einem Jahr begleitet die Politikwissenschaftlerin „Back Up“, die erste Beratungsstelle für Opfer rechtsextremer Gewalt in Nordrhein-Westfalen.. spiegel online vom 08.. Polizei findet mehr als hundert Waffen bei Neonazis.. Die Mitglieder und Unterstützer der verbotenen Vereinigungen lehnen unsere Demokratie und die geltende Rechtsordnung ab , hatte Innenminister Jäger seinerzeit gesagt.. Sie bekannten sich demnach offen zum Nationalsozialismus und seinen führenden Personen.. Alle ihre Aktionen sind darauf gerichtet, unsere demokratische Gesellschaftsordnung zu untergraben , begründete der Minister sein Vorgehen.. Diese Kameradschaften sind fremdenfeindlich, rassistisch und antisemitisch.. Die drei Gruppierungen seien für die massive Zunahme rechtsextremer Gewalttaten in NRW mitverantwortlich , so Claudia Luzar, Leiterin von Back Up, der Beratungsstelle für Opfer rechtsextremer Gewalt in Nordrhein-Westfalen.. spiegel online vom 02.. Gericht lässt Neonazi-Größe frei.. Die Empörung darüber, dass ausgerechnet einer der vermeintlich gefährlichsten rechten Straftäter des Landes wieder auf freien Fuß kommt, greift nun in Dortmund um sich.. Die wissenschaftliche Leiterin der Beratungsstelle für Opfer rechter Gewalt Back Up, Claudia Luzar, spricht von einer krassen Fehleinschätzung und teilt mit: Aus Sicht der Opfer ist die Freilassung ein unerhörter Vorgang.. Sven K.. stelle zweifelsfrei eine Bedrohung für ihre Klienten dar.. Das Gericht vernachlässige sträflich den Schutz der Opfer.. endstation-rechts.. de vom 29.. Krasse Fehleinschätzung der Justiz – Gericht lässt gewalttätigen Neonazi aus verbotener Kameradschaft frei.. Die beiden Opfer werden durch Back Up betreut, der ersten Beratungsstelle für Opfer rechtsextremer Gewalt in Nordrhein-Westfalen, die den Prozess gegen Sven K.. und drei weitere Neonazis beobachtet.. Claudia Luzar, die wissenschaftliche Leiterin von Back Up zeigte sich empört: „Aus Sicht der Opfer ist die Freilassung des mutmaßlichen Haupttäters Sven K.. ein unerhörter Vorgang, der zweifelsfrei eine Bedrohung für sie darstellt.. “ Schließlich sei Sven K.. immer wieder durch Gewalttaten aufgefallen.. zeit online vom 28.. Landgericht entlässt gewaltbereiten Dortmunder Neonazi aus Untersuchungshaft.. Die Entscheidung eines Dortmunder Gerichts, den Neonazi Sven K.. aus der Untersuchungshaft zu entlassen, sorgt derzeit für viel Empörung.. K.. hat im Jahr 2005 einen Punk erstochen, gilt als extrem gewalttätig und steht momentan erneut wegen eines Angriffs auf zwei türkischstämmige Jugendliche vor Gericht.. Die Opferberatungsstelle “BACK UP” kritisiert diese Entscheidung enorm, spricht von einer “krassen Fehleinschätzung” und sieht den Opferschutz durch das Gericht “sträflich vernachlässigt”.. RuhrNachrichten.. Neonazi Sven K.. auf freiem Fuß.. Die Beratungsstelle „back up“ hat die Freilassung K.. s kommentiert.. Sie begleitet die Opfer des Überfalls am Weihnachtsmarkt seit dem ersten Prozesstag.. Sprecherin Claudia Luzar: „Aus Sicht der Opfer ist das eine krasse Fehlentscheidung.. Sie haben noch heute Angst vor Übergriffen.. Die Justiz muss die Opfer schützen.. Durch die Entlassung aus der Untersuchungshaft wird die Angst verstärkt.. de vom 31.. Führende Dortmunder Neonazis stehen vor dem Nichts.. „Wir reißen große Löcher ins Netzwerk der Neonazis“, meinte NRW-Innenminister Ralf Jäger vergangene Woche nach dem Verbot der drei größten Nazi-Gruppierungen des Landes, darunter auch dem Nationalen Widerstand Dortmund.. Aber wie groß sind die Löcher wirklich – und wie schnell haben die Nazis sie gestopft?.. Konfliktforscherin Claudia Luzar von der Uni Bielefeld erklärt, was Vereinsverbote nutzen und vor welchen logistischen Problemen die Neonazis jetzt stehen.. Dortmund demonstriert gegen Rechts Was Sie wissen müssen.. Mit Koordination des Stadtbezirksmarketings Innenstadt-Ost hat ein breites gesellschaftliches Bündnis zehn Veranstaltungen vorbereitet.. Auch die BVB-Fanabteilung ist in Körne präsent.. Verkauft werden T-Shirts mit dem Logo Abpfiff für Rechts.. Der Verkaufserlös wird der Beratungsstelle für Opfer rechter Gewalt BACK UP gespendet.. Positives Echo auf Demo-Verbot.. Für eine Beteiligung anderer Kommunen an der Finanzierung von „Back Up“, der Beratungsstelle für Opfer rechter Gewalt , will sich OB Ullrich Sierau einsetzen.. Das erklärte das Stadtoberhaupt beim Besuch der Beratungsstelle.. spiegel online vom 23.. Großrazzia in Nordrhein Westfalen Die braunen Zellen im Westen.. ( ) Die Mitglieder und Unterstützer der verbotenen Vereinigungen lehnen unsere Demokratie und die geltende Rechtsordnung ab , sagte Jäger.. Alle ihre Aktionen sind darauf gerichtet, unsere demokratische Gesellschaftsordnung zu untergraben , begründete der Minister das Verbot.. Die drei Gruppierungen seien für die massive Zunahme rechtsextremer Gewalttaten in NRW mitverantwortlich , so Claudia Luzar, Leiterin von Back Up , der Beratungsstelle für Opfer rechtsextremer Gewalt in Nordrhein-Westfalen.. ( ).. wa.. de vom 23.. Interview mit Claudia Luzar über die rechte Szene.. „Seit November 2011 gibt es in Dortmund eine Beratungsstelle von Opfern rechtsextremer Gewalt.. Claudia Luzar ist wissenschaftliche Leiterin von „Back up“ und kennt sich in der rechten Szene bestens aus.. amadeu-antonio-stiftung.. Report: Das Kartell der Verharmloser ".. „Dazu Claudia Luzar, Leiterin der Opferberatung back up, NRW: „Dortmund ist ein Hotspot des Rechtsextremismus.. Vor allem die Autonomen Nationalisten schüren bis zum heutigen Tag Angst und Unsicherheit.. Zehn Jahre lang ist der Rechtsextremismus hier verharmlost und ignoriert worden.. Wir fangen bei Null an.. Die Finanzierung ein.. wdr.. de Audio Beitrag vom 14.. Wie läuft der Kampf gegen Rechts?.. Die Fälle von rechter Gewalt in Nordrhein-Westfalen steigen.. Auch deshalb investiert das Landes-Innenministerium in verschiedene Maßnahmen gegen rechtsextreme Gewalt.. Die unter anderem aus Landesgeldern bezahlte Initiative back up in Dortmund gilt als positives Beispiel für das Engagement gegen Neonazis.. vkk.. org vom 26.. Spende an Beratungsstelle gegen rechte Gewalt.. Für BACK UP gab es 10.. 000 Euro und für EXIT-Deutschland 5.. 000.. BACK UP unterstützt Opfer rechter Gewalt und EXIT hilft Aussteigern aus der Neonaziszene.. Diese Summen stellt der Kirchenkreis Dortmund-Mitte-Nordost den beiden Organisationen zur Verfügung.. Einen entsprechenden Beschluss fasste die Kreissynode auf ihrer letzten Tagung.. Überfall auf dem Weihnachtsmarkt – Prozess gegen Sven K.. beginnt.. Back up, Beratungsstelle für Opfer rechtsextremer Gewalt in NRW , betreut die beiden Geschädigten seit der Tat.. Back up übernimmt ihre Prozessbegleitung.. Die beiden jungen Männer wurden bei dem Angriff verletzt, durch Schnittwunden und Blutergüsse.. Claudia Luzar, wissenschaftliche Leiterin der Beratungsstelle, weist in diesem Zusammenhang auch auf den psychischen Druck hin, dem die Opfer seit diesem Angriff ausgesetzt sind: „Sie sind seither ganz besonders verängstigt, weil die Angreifer Mitglieder der äußerst brutalen Skinhead-Front Dorstfeld sind.. de vom 20.. Erste Hilfe für Opfer rechter Gewalt.. Bedrohung, Übergriffe, Psychoterror, Mord: Das ist das Gesicht rechter Gewalt.. Für ihre Opfer gab es lange kaum Hilfe.. Vor einem halben Jahr ist die neue Beratungsstelle Back up in Dortmund gestartet.. de sprach mit Leiterin Claudia Luzar über ihre Arbeit.. de vom 06.. Seit drei Jahren im Visier von Neonazis.. Eine Familie aus Westfalen ist seit drei Jahren im Visier von Neonazis.. Jetzt bekommt sie erstmals Hilfe: durch Back up , einer neuen Beratungsstelle für Opfer rechtsextremer Gewalt in.. NRW.. Zurzeit werden aus dem Ruhrgebiet rund 30 Menschen betreut.. lokalkompass.. Schüler spenden für Back Up Beratungsstelle.. Die Gertrud-Bäumer Realschule hat am 28.. Juni einen Spendenlauf mit ihren Schülern organisiert.. Die eingenommenen Spenden gehen an „Back Up – Beratungsstelle für Opfer rechter Gewalt“, die seit Ende 2011 in Dortmund angesiedelt ist.. Die Gertrud-Bäumer Realschule trägt seit dem letzten Jahr den Titel „Schule ohne Rassismus“.. Der Spendenlauf für Back Up wurde vor dem Hintergrund des Engagements der Schule gegen Rassismus in und außerhalb der Schule organisiert.. Stolze 1.. 986,15 Euro sind so mit zusätzlichen Spenden des Rotary-Clubs zusammen gekommen.. Welt am Sonntag vom 03.. Opfer bekommen Hilfe gegen den Terror von.. rechts.. Back up, die erste Beratungsstelle für Opfer rechter Gewalt in NRW, kümmert sich um 31 Fälle.. Auch um eine Familie, die seit drei Jahren bedroht wird.. Der Stein liegt noch immer auf der Fensterbank im Wohnzimmer.. Faustgroß.. Erst vor einigen Tagen hat Herta Domke (Name von der Redaktion geändert) noch eine kleine Scherbe auf dem Parkett gefunden, ein weiteres Überbleibsel einer Nacht im Sommer.. Weiter zum gesamten Artikel.. de vom 21.. Der alltägliche Terror durch Neonazis in Dortmund.. „ Jeder kann das Opfer rechter Gewalt werden“, erklärt Claudia Luzar von der Beratungsstelle „Back Up“, einer Anlaufstelle für Opfer rechter Gewalt in Dortmund.. Im November hat die Anlaufstelle, zuständig für ganz Westfalen, die Arbeit aufgenommen.. Eine zweite, im Rheinland, soll folgen.. Denn die Zahlen sind erschreckend: Schon 31 Opfer rechter Gewalt suchten Unterstützung und Hilfe bei den Mitarbeitern von „Back Up“.. GEW-Magazin vom 05.. Angriff auf die Herzkammer.. „ Das war zunächst eine kleine Clique, die sich hier ansiedelte und anfangs nicht erkannt wurde“, berichtet Claudia Luzar, die heute in Dortmund die erste westdeutsche Opferberatungsstelle „Back Up“ wissenschaftlich betreut und leitet.. Dafür ist die Mitarbeiterin des Bielefelder Gewaltforschers Wilhelm Heitmeyer prädestiniert.. Beim Thema „AN“, über das sie promoviert hat, ist sie Expertin.. „Die Dortmunder haben anfangs sehr eng mit der Berliner Szene zusammengearbeitet und sich beraten lassen, wie man Strukturen schafft.. Neues Deutschland vom 30.. Dortmund will nicht braun bleiben.. Vor ein paar Wochen wurde zudem eine Beratungsstelle für die Opfer von Nazigewalt in Dortmund angesiedelt zwar zuständig für die gesamte Region Westfalen (das Rheinland wird bald nachlegen), aber immerhin in der richtigen Stadt beheimatet.. Die dahinter stehende Initiative »Back Up NRW« kann sich über einen Mangel an Arbeit wahrlich nicht klagen: Bereits 30 Naziopfer werden betreut.. Und die berichten häufig von schweren Gewalterfahrungen, die durchaus keine Einzeltaten, sondern politisch motiviert, gezielt und organisiert seien.. Die Zeit vom 14.. Tief im Westen über Neonazis in Dortmund.. Der Arbeitskreis gegen Rechtsextremismus ist eine von vielen Initiativen gegen Rechts in Dortmund, »auch die lokale Politik hat 2007 das Problem erkannt«, sagt Stiller.. Seitdem gibt es eine Koordinierungsstelle im Rathaus, die Akteure gegen Rechts vernetzen soll.. Die Stadt stellt 200.. 000 Euro für die Arbeit zur Verfügung, ein beachtlicher Betrag in einer Stadt wie Dortmund, die ständig von der Pleite bedroht ist.. Seit ein paar Wochen arbeitet in Dortmund die Opferberatung Back Up, sie bietet Opfern rechtsextremer Gewalt juristische und psychosoziale Hilfe.. 18 Fälle betreuen die Mitarbeiter bereits, darunter die Familie Kubașk, die nicht mehr mit Journalisten reden möchte.. Auch die anderen Opfer haben im Moment zu viel Angst.. de vom 17.. In Dortmund gibt es ab sofort Hilfe für Opfer rechter Gewalt.. Die Beratungsstelle „Back Up“ hat ihre Arbeit aufgenommen, die langfristige Finanzierung dieser ersten Einrichtung in Westdeutschland ist gesichert.. Betroffene aus ganz Westfalen können sich hier beraten lassen..

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  • Title: Infomaterial | BACK UP Beratungsstelle für Opfer rechter Gewalt
    Descriptive info: Back Up Infoflyer Deutsch.. Back Up Infoflyer | Arabisch | ك ل مات م طاب ق ة.. Back Up Infoflyer | Kurdisch | Kurdî.. Back Up Infoflyer | Türkisch | Türkçe.. Back Up Infoflyer | Englisch | English.. Back Up Infoflyer | Französisch | Français.. Back Up Infoflyer | Russisch | русский.. Back Up Infoflyer | Spanisch | Español..

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  • Title: Links | BACK UP Beratungsstelle für Opfer rechter Gewalt
    Descriptive info: Gefördert durch:.. Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen.. Koordinierungsstelle Vielfalt Dortmund.. Cura Opferfonds Rechte Gewalt.. Der Paritätische..

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  • Title: BACK UP Beratungsstelle für Opfer rechter Gewalt
    Descriptive info: erstellt am: 23.. 2013..

    Original link path: /allgemein/2013/08/23/1043/
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  • Title: BACK UP Beratungsstelle für Opfer rechter Gewalt
    Descriptive info: erstellt am: 18.. Es war ein vorläufiger Höhepunkt in der anhaltenden gewalttätigen Auseinandersetzung um die politische Vorherrschaft im Dortmunder Stadtzentrum: Der Angriff einer Gruppe rechtsextremer Skinheads auf die linke Szenekneipe Hirsch-Q im Dezember 2010, der für überregionale Aufmerksamkeit sorgte.. In dieser Woche nun beginnt der Prozess gegen zehn Neonazis vor dem Dortmunder Landgericht, die dort wegen gefährlicher Körperverletzung und schwerem Landfriedensbruch angeklagt werden.. Back Up, die regionale Beratungsstelle für Opfer rechtsextremer Gewalt mit Sitz in Dortmund, betreut zwei Opfer des Angriffs.. Beide werden als Zeugen im Laufe der Gerichtsverhandlung aussagen.. Prozessauftakt: Donnerstag, der 20.. Juni, 14 Uhr,.. Landgericht Dortmund, Raum 130 (Kaiserstraße 34, 44135 Dortmund).. „Wie in den  ...   Luzar, die wissenschaftliche Leiterin von Back Up.. „Dabei wurde eines der durch uns betreuten Opfer, ein Kneipengast, mit einem Messer traktiert, geschlagen und immer wieder mit Füßen getreten, als der wehrlose Mann längst am Boden lag“, erläutert Claudia Luzar.. Auch das zweite Opfer wurde – am Boden liegend – von gleich mehreren Tätern getreten, auch vor den Kopf.. Die Opfer erlitten Prellungen, und in einem Fall zwei Stichwunden.. „Es kommt immer wieder zu Angriffen im Brückstraßenviertel, in dem es auch zwei Kneipen der rechtsextremen Szene gibt“ sagt Claudia Luzar.. Pressekontakt:.. Claudia Luzar, wissenschaftliche Leiterin von Back Up, der Beratungsstelle für Opfer rechtsextremer Gewalt 0172 / 10 44 863..

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